Mittwoch, 2. September 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Das Werkstattgespräch: Für seine Thriller recherchiert er dort, wo andere lieber nicht hingehen 40 Jahre DDR-Umweltbibliothek Der Politik-Vodcast - Vertraulich! - „Die Tricks werden immer perfider“ Gehalts-Überraschung bei Kühn - Diese Gefahr birgt Gladbachs Mega-Schnapper Mehrere Menschen verletzt - Explosion am Hauptbahnhof in Augsburg Blitze und Explosionen bei Köln - Nächster möglicher Anschlag auf deutsches Stromnetz Ex-Kanzleramtschef Schmidt warnt - „Russlands Reaktion wird schnell kommen“ Drohnen fliegen in Umspannwerk - Nächster Anschlag auf Infrastruktur? Täter ist geflohen - Zwei Tote nach Schüssen in Boxstudio in Hamburg Gabriel über Sabotage in Leipzig - Was wirklich hinter der Bomben-Drohne steckt Das Werkstattgespräch: Für seine Thriller recherchiert er dort, wo andere lieber nicht hingehen 40 Jahre DDR-Umweltbibliothek Der Politik-Vodcast - Vertraulich! - „Die Tricks werden immer perfider“ Gehalts-Überraschung bei Kühn - Diese Gefahr birgt Gladbachs Mega-Schnapper Mehrere Menschen verletzt - Explosion am Hauptbahnhof in Augsburg Blitze und Explosionen bei Köln - Nächster möglicher Anschlag auf deutsches Stromnetz Ex-Kanzleramtschef Schmidt warnt - „Russlands Reaktion wird schnell kommen“ Drohnen fliegen in Umspannwerk - Nächster Anschlag auf Infrastruktur? Täter ist geflohen - Zwei Tote nach Schüssen in Boxstudio in Hamburg Gabriel über Sabotage in Leipzig - Was wirklich hinter der Bomben-Drohne steckt
Kultur

Leipziger Drohnenanschlag: Sigmar Gabriel: Deutsche Reaktion wird Putin „nicht beeindrucken“

Stern ·
Leipziger Drohnenanschlag: Sigmar Gabriel: Deutsche Reaktion wird Putin „nicht beeindrucken“

Die Bundesregierung kündigt nach dem Leipziger Drohnenanschlag Sanktionen gegen Russland an.

Deren Wirkung dürfte begrenzt sein, sagt Ex-Außenminister Sigmar Gabriel.

Den ehemaligen deutschen Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) überzeugen die deutschen Reaktionen auf den russischen Drohnenanschlag bei Leipzig offenbar nicht. „Das wird ihn [Putin, Anm. d.

Red.] nicht beeindrucken“, sagte Gabriel in der ARD-Talkshow „Maischberger“.

Stattdessen müsse man auf die Geschlossenheit der Nato setzen und härter gegen Instrumente wie die russische Schattenflotte vorgehen.

Am Dienstag hatte die Bundesregierung öffentlich Russland für den Drohnenanschlag auf den Leipziger Flughafen verantwortlich gemacht.

Als Reaktion kündigten Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) an, das russische Generalkonsulat in Bonn zu schließen und den Vertrag mit dem Kulturzentrum „Russisches Haus“ in Berlin zu kündigen.

Der russische Präsident Wladimir Putin wies die Verantwortung für den Anschlag zurück. „Russland versucht, uns zu destabilisieren“ An der russischen Verantwortung gezweifelt hat Ex-Außenminister Gabriel zumindest laut eigener Aussage nicht. „Es sprach vieles dafür, dass Russland weiter versucht, uns zu destabilisieren“, sagte er.

Deswegen seien weitere Reaktionen wichtig – zum Beispiel, indem überfliegende Drohnen „runtergeholt“ würden und indem man die sogenannte Schattenflotte sanktioniere.

Es sei nicht im deutschen Interesse, eine Spirale zu entfachen, aus der man nicht mehr herauskönne.

Außerdem sprach sich Gabriel gegen die Ausrufung des Nato-Artikel 4 aus.

Nach diesem kommen die Nato-Staaten zu Konsultationen zusammen. „Da wird jeden Tag in der Nato darüber geredet“, sagte er. „Und Sie müssen aufpassen, dass Sie die Leute nicht verrückt machen.

Denn der nächste Artikel ist Artikel 5.“ Der besagt, dass ein Angriff auf einen Nato-Mitgliedsstaat als Angriff auf alle angesehen wird.

Man wisse nicht, wie weit Russland zu gehen bereit sei.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›