„Hope“: Ein neues Kino-Phänomen aus Südkorea
Mit „Hope“ setzt Südkoreas Filmindustrie neue Maßstäbe.
Regisseur Na Hong-jin verbindet Hollywood-Kino mit seiner ganz eigenen Handschrift.
Zehn Jahre hat sich Na Hong-jin (51) Zeit gelassen.
Nun meldet sich der südkoreanische Regisseur, der mit Filmen wie „The Chaser“ und „The Wailing - Die Besessenen“ internationale Aufmerksamkeit erlangte, mit einem Werk zurück, das in vielerlei Hinsicht neue Dimensionen erreicht.
Sein Science-Fiction-Spektakel „ Hope “ ist die teuerste südkoreanische Filmproduktion aller Zeiten.
Seit dem 8.
Oktober läuft der rund zweieinhalbstündige Genremix auch in den deutschen Kinos.
Und nicht nur das enorme Budget sorgt für Aufsehen.
Mit Michael Fassbender (49), Alicia Vikander (38) und Taylor Russell (32) gehören gleich mehrere Hollywoodstars zur Besetzung.
Seine Weltpremiere feierte der Film im Mai im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes.
Eine mysteriöse Bestie - darum geht es In der abgelegenen südkoreanischen Hafenstadt Hope, unweit der Grenze zu Nordkorea , sorgt ein grausiger Fund für Unruhe: Eine Kuh wurde offenbar von einem gewaltigen Tier zerfleischt.
Doch was für eine Kreatur könnte für derartige Verletzungen verantwortlich sein? Ein Tiger? Ein Bär? Oder etwas, das nicht von dieser Welt stammt? Während Polizeichef Bum-seok (Hwang Jung-min, 56) und seine Kollegin Sung-ae (Jung Ho-yeon, 32) versuchen, die Bevölkerung zu schützen, macht sich eine Gruppe um den Jäger Sung-ki (Zo In-sung, 45) auf die Suche nach dem unbekannten Wesen.
Doch aus den Jägern werden schon bald Gejagte.
Und was zunächst wie ein rätselhafter Zwischenfall in der Provinz beginnt, entwickelt sich zu einer Bedrohung von ungeahnten Ausmaßen.
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