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Baden im Sommer: Warum Blaualgen für Hunde so gefährlich sind

Stern ·
Baden im Sommer: Warum Blaualgen für Hunde so gefährlich sind

Blaualgen in Seen oder Flüssen können für Hunde sehr gefährlich sein.

Es sterben immer wieder Tiere daran, zuletzt in Bayern.

Hier die wichtigsten Infos.

Baden in der freien Natur ist eigentlich ein wunderschönes Erlebnis.

Aber im Wasser lauert auch eine Gefahr, über die sich speziell Hundebesitzer informieren sollten: Blaualgen .

So erkrankten beispielsweise Mitte Juli im Kreis Kelheim in Bayern mehrere Hunde , nachdem sie in der Donau gebadet hatten.

Ein Tier starb.

Als Ursache wurde eine Blaualgenvergiftung vermutet, und die dortigen Behörden rieten dringend davon ab, in der Donau zu schwimmen oder seine Tiere im Wasser baden zu lassen.

Bakterien, die sich an heißen Sommertagen vermehren Der Name „Blaualgen“ ist etwas irreführend.

Denn eigentlich sind es keine Algen, sondern Bakterien, die in allen Gewässern vorkommen, und das die meiste Zeit des Jahres in geringer und ungefährlicher Konzentration.

Und auch nur einige dieser mehr als Tausend Cyanobakterien-Arten stellen ein potenzielles Gesundheitsrisiko dar – nämlich dann, wenn sie sich in der warmen Jahreszeit massenhaft vermehren, wie beispielsweise der Bayerische Rundfunk erklärt.

Denn es gibt einzelne Blaualgen-Arten, die Giftstoffe ins Wasser abgeben.

Bei hoher Konzentration dieser Bakterien steigt das Risiko.

Wenn man in einem See oder an einem Fluss dichte, bläuliche Schlieren oder tote Fische sieht, dann ist es gefährlich, ins Wasser zu gehen oder – noch schlimmer – etwas davon zu verschlucken.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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