Schifffahrt: Fähre vor Zypern gekentert - mindestens sieben Tote
Menschen klammern sich an die Reste des Bootes und warten auf Rettung.
Eine Passagierfähre gerät vor Zypern in Seenot - und beginnt zu sinken.
Bei einem Fährunfall vor der Insel Zypern sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen.
Die Einsatzkräfte suchten noch nach 23 Personen, sagte der zyprische Präsident Tufan Erhürman dem Sender CNN Türk.
237 Passagiere seien gerettet worden.
Das Schiff war den zyprischen Behörden zufolge kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia gekentert.
Es war auf dem Weg ins südtürkische Mersin.
Dem zyprischen Verkehrsminister Erhan Arikli zufolge drang Wasser in die Fähre ein, und es wurde ein Notruf abgesetzt.
Helikopter kreist über Menschen in Rettungswesten Auf Bildern des Senders CNN Türk war zu sehen, wie Menschen in Rettungswesten darauf warteten, in Sicherheit gebracht zu werden.
Ein Helikopter kreiste über ihren Köpfen.
Dem Sender zufolge versuchte der Kapitän, zunächst noch umzukehren.
Der türkische Vizepräsident Cevdet Yilmaz schrieb auf X, die türkische Küstenwache unterstütze bei der Rettung.
Die Fähre des Typs Katamaran sei gekentert.
Der Notruf wurde türkischen Behörden zufolge vier Seemeilen vor der Küste abgesetzt.
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