Finanzen im Alter: Rentner müssen eine Steuererklärung abgeben – und wenn sie sich weigern?
Endlich erhält man Rente, kein Aufwand mehr mit der jährlichen Steuererklärung – oder? Leider sind auch Rentner in der Regel verpflichtet, eine abzugeben.
Sonst droht Ärger.
Als Rentenempfänger möchte man eigentlich endlich mal entspannen.
Nach jahrzehntelanger Arbeit hat man sich das schließlich verdient.
Berufliche Verpflichtungen entfallen, Termine werden weniger und auch das lästige Thema Steuererklärung scheint für viele abgeschlossen zu sein.
Genau das ist jedoch ein häufiger Irrtum.
Denn der Beginn der Rente bedeutet nicht automatisch das Ende der steuerlichen Pflichten.
Entscheidend ist die Frage, wie hoch die gesamten Einkünfte ausfallen.
Die gesetzliche Rente gilt steuerrechtlich als Einkommen und wird deshalb bei der Prüfung berücksichtigt.
Maßgeblich ist dabei der Grundfreibetrag: 2026 beträgt er 12.348 Euro.
Wer mit seinen jährlichen Einkünften unter dieser Grenze bleibt, kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Abgabe einer Steuererklärung befreit werden.
Trotz Rente fällt meist eine Steuererklärung an Ob tatsächlich Steuern fällig werden, hängt jedoch nicht allein von der Rentenhöhe ab.
Ebenso wichtig ist der steuerpflichtige Anteil der Rente.
Dieser richtet sich nach dem Jahr des Rentenbeginns.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.