Haushalt: So wird das Geschirr in der Spülmaschine wirklich perfekt sauber
Die Spülmaschine ist ein praktischer Helfer im Haushalt – und wenn man sie richtig benutzt, auch ein absolut zuverlässiger.
Vorspülen oder nachpolieren ist dann nicht nötig.
Eine Spülmaschine erleichtert den Alltag erheblich.
Das weiß jeder, der mal ohne eine solche auskommen musste.
Besonders in größeren Haushalten lassen sich mit dem Gerät rund 75 Prozent der Zeit sparen, die sonst für das Spülen von Hand draufgehen würde.
Noch immer aber hält sich das Gerücht, dass die Spülmaschine allein Teller und Gläser nicht wirklich sauber bekommt – und bei manchen Benutzern mag das sogar tatsächlich der Fall sein.
Was läuft da schief? Wir verraten, wie man alles richtig macht und zuverlässig sauberes Geschirr aus der Maschine holt.
Die Spülmaschine richtig nutzen Zunächst sollte immer geprüft werden, welche Gegenstände überhaupt für die Maschine geeignet sind.
Weißes Porzellan ist meist unproblematisch, bei verziertem Geschirr helfen entweder die Hinweise des Herstellers (falls es moderne Stücke sind) oder gesunder Menschenverstand (bei empfindlichem geerbtem Porzellan).
Die feinen Teetassen mit Goldrand von Oma gehören nicht in die Maschine.
Ebenso wenig manche Pfannen oder spezielle, teure Küchenmesser.
Auch Holzgegenstände, Silber, Kupfer, Messing, Zinn und Bronze sollten mit der Hand abgewaschen werden.
Plastik sollte grundsätzlich in die obere Etage der Spülmaschine, weil es dort weniger heiß wird.
Vorspülen ist nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv Vor dem Einräumen genügt es normalerweise, grobe Essensreste zu entfernen.
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