Wiesn 2026: „Bilderbuchstart“: Sonne, Bier und Promis auf der Wiesn
Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen.
Der neue Oberbürgermeister Krause wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour.
Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.
Das Münchner Oktoberfest hat einen Bilderbuchstart hingelegt: Bei sonnig-mildem Herbstwetter feierten Hunderttausende am ersten Wochenende - friedlich und fröhlich.
450.000 Gäste kamen laut Festleitung allein am ersten Tag.
Trotz dichten Gedränges auf dem Festgelände - wie am ersten Wochenende üblich - sprechen Polizei und Rettungskräfte von einem insgesamt ruhigen Verlauf.
Für Aufsehen sorgte am ersten Tag ein Fahrgeschäft, in dem die Gäste wohl wegen einer technischen Störung für einige Minuten kopfüber festhingen.
Der neue Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) meisterte seine Anstich-Premiere souverän mit zwei Schlägen.
Es gab tosenden Applaus, Lob und versöhnliche Töne vom CSU-Kontrahenten und Ministerpräsidenten Markus Söder - und dann auch noch perfektes Wiesn-Wetter.
Von einem „Bilderbuchstart“ in das Millionen-Spektakel spricht Wiesn- Chef Christian Scharpf (SPD).
Es habe eine gelöste und fröhliche Atmosphäre geherrscht. „Für das erste Wochenende rechnen wir mit knapp einer Million Gäste.
Einen besseren Auftakt kann man sich nicht wünschen.“ Das 191.
Oktoberfest dauert bis zum 4.
Oktober, jährlich kommen mehr als sechs Millionen Besucher auf das Volksfest, das als größtes der Welt gilt.
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