Freizeit: Mögliche Rekorde und geschlossene Tore in Freibädern
Bei Temperaturen teils weit über 30 Grad strömten Tausende Tag für Tag in die Freibäder.
Wie blicken die Städte auf die Freibadsaison? Freibäder in Hessen haben angesichts des heißen Sommers eine bislang gute Auslastung bilanziert.
Bei der Hitze hatte es wegen eines Massenandrangs von Besuchern vereinzelt Einlassstopps gegeben.
Einige Bäder erwägen, die Saison auszuweiten.
Das teilten mehrere Großstädte in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. „Dieses Jahr war schon die Herausforderung, über viele Wochen am Stück entsprechend mehr Personal auffahren zu können.
Und das bringt natürlich dann die Kollegen auch an Belastungsgrenzen“, sagte Maximilian Faber vom Landesverband Hessen des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister.
Im Norden keine Rekorde Die drei Kasseler Freibad-Standorte in Bad Wilhelmshöhe, Harleshausen und am Auebad haben bislang 265.000 Menschen in der diesjährigen Saison vom 1.
Mai bis 18.
August besucht.
Dabei seien keine absoluten Rekordtage verzeichnet worden, teilte die Stadt mit.
An zwei Nachmittagen kam es im Auebad wegen großen Andrangs zu vorübergehenden Einlassstopps.
Hitzebedingte medizinische Notfälle wurden nicht gemeldet.
Aufgrund teils alter Baumbestände verfügten die Freibäder über ausreichend schattige Plätze.
Auch die Liegewiesen, die unter der langen Trockenphase litten, erholen sich nach den Regenfällen in den vergangenen Tagen.
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