Champions League: Dank Gruda: Leipzig holt wichtigen Sieg in der Königsklasse
RB Leipzig kann auch in der Champions League wieder gewinnen.
Keeper Vandevoordt pariert gegen Eindhoven den Elfmeter eines Ex-Bundesliga-Stars.
Gruda sorgt spät für die Entscheidung.
RB Leipzig kann sich auch in der Champions League auf seine Heimstärke verlassen.
629 Tage nach dem bislang letzten Sieg in der Fußball-Königsklasse im Januar 2025 gegen Sporting Lissabon (2:1) gewann das Team von Trainer Martín Demichelis gegen die PSV Eindhoven mit 1:0 (0:0).
Es war nach dem verkorksten Auftakt bei Como (1:4) der erste Erfolg in der Ligaphase.
Brajan Gruda traf in der 75.
Minute mit einem Schlenzer zur Entscheidung.
Der argentinische RB-Coach Demichelis - im edlen Zwirn mit Hemd, Krawatte und auch Jacket komplett in Schwarz - brachte nach dem 6:0 gegen Frankfurt nur Gruda nach überstandener Bauchmuskelverletzung für Andrija Maksimovic in die Startelf.
Sein Team startete vor 43.187 Zuschauern mit Schwung.
Nationalspieler Ridle Baku prüfte den Ex-Leverkusen-Keeper Matej Kovar mit einem Schuss aus kurzer Distanz (4.
Minute), auf der Gegenseite parierte RB-Torhüter Maarten Vandevoordt aus spitzem Winkel gegen Sven Mijnans (8.).
Vandevoordt pariert Handelfmeter von Perišić Dann bekam der schottische Schiedsrichter Nicholas Walsh eine Info vom VAR-Kollegen aufs Ohr.
Nach eigener Ansicht der TV-Bilder gab er Elfmeter, weil Baku die Kugel beim Kopfballduell mit Ruben van Bommel hinten an den ausgestreckten Arm bekommen hatte.
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