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Geld wird knapp - Ostklub will Stadionnamen an Gastro-Familie verkaufen

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Geld wird knapp - Ostklub will Stadionnamen an Gastro-Familie verkaufen

Not macht erfinderisch. Und deshalb will der FC Grimma, der im Sommer in die Landesliga Sachsen abgestiegen ist, die Namensrechte an seinem Stadion verschachern. Bisher spielen die Grimmaer im Husaren-Sportpark.

Damit sollen zusätzliche finanzielle Mittel akquiriert werden. Wie das Medienportal Grimma schreibt, hatte sich der Verein auf die Suche nach einem Hauptsponsor gemacht und ist bei einem regionalen Partner fündig geworden. Die Familie Shtjefni, die den Klub bereits in der Vergangenheit unterstützte und in Grimma unter anderem das griechische Restaurant „Olympia“ sowie weitere Restaurants auch in Leipzig betreibt, will die Namensrechte übernehmen. Künftig soll das Stadion unter dem Namen „Shtjefni-Arena im Husaren-Sportpark Grimma“ laufen. Der Sponsoringvertrag, der zunächst über fünf Jahre läuft, soll die Betriebskosten des FC Grimma während der Hauptsaison decken.

Allerdings muss der Stadtrat dem noch zustimmen. Die Beschlussvorlage liegt vor. Am 29. Oktober soll darüber abgestimmt werden.

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