Messerkriminalität: Mann vor Lokal attackiert - Cousins gestehen vor Gericht
Ein Gast streitet in einem Lokal in Berlin-Moabit mit einer Wirtin.
Ein anderer Gast will schlichten - und wird kurz darauf attackiert.
Mehrere Messerstiche überlebt er nur knapp.
Rund fünf Monate nach einem beinahe tödlichen Angriff auf einen 30-jährigen Mann vor einem Lokal stehen zwei Cousins vor dem Landgericht Berlin .
Der Hauptangeklagte gestand zu Prozessbeginn den Einsatz eines Messers.
Er habe falsch gehandelt und überreagiert, erklärte der 25-Jährige über seinen Verteidiger.
Der 26-jährige Mitangeklagte gab zu, in der Auseinandersetzung zugeschlagen zu haben.
Die Anklage gegen den 25-Jährigen lautet unter anderem auf versuchten Totschlag.
Er habe dem Opfer mehrere Stiche in den Bauch und die Brust versetzt.
Der 30-Jährige, der zuvor im Lokal einen Streit schlichten wollte, konnte laut Ermittlungen durch eine Notoperation im Krankenhaus gerettet werden.
Dem 26-jährigen Angeklagten wird gefährliche Körperverletzung und versuchte Nötigung zur Last gelegt.
In Tötungsabsicht zugestochen? Den Messerstichen am frühen Morgen des 8.
April in Berlin-Moabit ging ein Streit des 25-Jährigen mit der Wirtin voraus.
Der damals 30-jährige Gast habe eingegriffen, um einen körperlichen Angriff auf die Frau zu verhindern, heißt es in der Anklage.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.