Montag, 12. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
Kultur

Schweizer Großbank: Studie: Wo die Gefahr für Immobilienblasen am größten ist

Stern ·
Schweizer Großbank: Studie: Wo die Gefahr für Immobilienblasen am größten ist

Frankfurt und München galten lange als gefährdet in Sachen Immobilienblasen.

Eine neue Studie sieht die Lage nun deutlich entspannter.

Dahinter stecken mehrere Gründe.

Das Risiko für eine Immobilienblase in Frankfurt und München ist trotz hoher Wohnungspreise moderat.

Zu diesem Ergebnis kommt die Schweizer Großbank UBS in einer neuen Studie.

Eine Immobilienblase entsteht, wenn sich die Preise für Wohnungen und Häusern stark vom Einkommen der Menschen und dem tatsächlichen Wert der Objekte entfernen.

Frankfurt verzeichne einen deutlichen Rückgang bei der Gefahr einer Immobilienblase, „getrieben durch einen Rückgang der Immobilienpreise“, schreibt die UBS.

Auch in München sei das Blasenrisiko moderat, da hohe Zins- und Baukosten den Wohnungsmarkt bremsten.

Noch 2022 zählten Frankfurt und München laut UBS zu den Metropolen mit dem größten Risiko für eine Immobilienblase weltweit.

Seitdem sind die Kaufpreise wegen gestiegener Kreditzinsen inflationsbereinigt deutlich gefallen, während die Verbraucherpreise stark anzogen und auch die Einkommen zulegten.

Immobilienblasen gefährlich für Wirtschaft Für ihren „Global Real Estate Bubble Index“ analysierte die UBS die Immobilienpreise in 23 Metropolen weltweit.

Dafür vergleicht die Bank Kaufpreise und Mieten mit der Entwicklung der Einkommen und der Wirtschaft und schaut, ob es auffällige Abweichungen gibt.

Auch die Verschuldung der Haushalte und die Entwicklung am Bau werden berücksichtigt. Übertreibungen waren hier schon öfter ein Alarmsignal, etwa in den USA, wo 2007/2008 eine Immobilienblase platze und die globale Finanzkrise auslöste.

Insgesamt sei das Blasenrisiko weltweit nur wenig verändert, so die UBS.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›