Garten: So schützen Sie Ihr Gemüse vor Schnecken – mit einem Mittel aus dem Gewürzregal
Schnecken im Garten sind ein echtes Ärgernis – töten muss man die Tiere trotzdem nicht.
Wer seine Pflanzen schützen will, kann zu einem simplen und harmlosen Hausmittel greifen.
Es zeigt sich oft nach einem Sommerregen.
Dann nämlich entdecken Gartenbesitzer die Spuren der nächtlichen Besucher: Angeknabberte Salatblätter, zerfressene Jungpflanzen und silbrig glänzende Schleimspuren verraten schnell, wer am Werk war.
Schnecken können vor allem in feuchten Sommern ganze Beete innerhalb kurzer Zeit in Mitleidenschaft ziehen und so bei Gartenfreunden für Frust sorgen.
Viele greifen dann direkt zu altbewährten Abwehrmethoden.
Im Handel gibt es spezielle Fallen, Pulver und Zäune.
Der Schneckenzaun gilt auch tatsächlich als äußerst wirksam – er bietet einen zuverlässigen Schutz für die Pflanzen und ist unproblematisch für die Umwelt.
Dennoch scheuen viele Hobbygärtner die Kosten oder den Einbauaufwand.
Die gute Nachricht: Der Schneckenplage kann man auch mit simplen Hausmitteln Herr werden.
Schnecken bringen Gärtner zur Verzweiflung Ein einfacher Trick besteht in der bewussten Auswahl von Pflanzen : Kamille und Bohnenkraut etwa können, rund um Salat und Co. gepflanzt, eine natürliche Schutzbarriere bilden.
Schnecken mögen sie nämlich gar nicht und kommen ihnen ungern nahe.
Besonders interessant ist jedoch ein Mittel, das sich in nahezu jedem Küchenschrank befindet.
Kaum jemand würde vermuten, dass ausgerechnet ein Gewürz, das häufig auf Milchreis oder in Weihnachtskeksen landet, auch im Garten nützlich sein kann: Zimt.
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