Für Rasenflächen: Nie mehr Blätter harken? Der Gardena-Laubsammler im Praxistest
Wenn der Herbstwind die Blätter von den Bäumen holt, beginnt das ewige Laubharken.
Mit der Kehrmaschine von Gardena soll die Arbeit erleichtert werden.
Wir haben das Gerät getestet.
Man könnte meinen, nur Haus- und Gartenbesitzer müssten sich mit lästigen Laubhaufen herumschlagen.
Doch weit gefehlt: Das herabfallende Herbstlaub wird vom Wind in alle Himmelsrichtungen getragen und landet überall – auf dem Rasen, auf der Straße, auf dem Gehweg oder direkt vor der Haustür.
Obwohl Laub in der Natur eine wichtige Funktion erfüllt, da es Insekten und Wildtieren als Nahrung und Unterschlupf dient, kann es für Menschen schnell zur Stolperfalle werden – insbesondere, wenn es nass ist.
Zudem kann sich auf Rasenflächen schneller Moos bilden, weil die abgestorbenen Blätter den Gräsern regelrecht die Luft zum Atmen nehmen.
Wer seiner Kehrpflicht nachkommen möchte oder muss (mehr dazu erfahren Sie im nächsten Absatz), hat mit dem Harken im Herbst alle Hände voll zu tun.
Um die Gartenarbeit zu verkürzen, hat Gardena einen Laub- und Rasensammler auf den Markt gebracht.
Die Kehrmaschine soll nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern den Rücken entlasten.
Ob das wirklich funktioniert? Der stern hat es herausgefunden.
Sind Hausbesitzer zum Laub fegen verpflichtet? Um zu verhindern, dass Fußgänger durch herumliegende Blätter ausrutschen und sich verletzen, wurde in vielen Städten und Gemeinden die allgemeine Räumpflicht für Laub auf die Hausbesitzer übertragen.
Das bedeutet: Sie sind für die Verkehrssicherheit verantwortlich und müssen die Gehwege entlang ihrer Häuser vom Blattwerk befreien.
Kommen sie der Aufgabe nicht nach, droht ihnen ein saftiges Bußgeld.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.