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Kultur

DFB-Pokal: Mutig, aber nicht clever: Auer hadern mit Schiedsrichter

Stern ·
DFB-Pokal: Mutig, aber nicht clever: Auer hadern mit Schiedsrichter

Drittliga-Absteiger Aue hat kein Matchglück.

Auch der Unparteiische ahndet nicht alles.

Doch Hoffenheim ist viel effizienter.

Aue hat die erste Torchance erst in der Nachspielzeit.

Das Lob für den mutigen Auftritt vom Gästetrainer Christian Ilzer konterte Aues Trainer Khvicha Shubitidze prompt. „Wir hatten mehr mutige Momente, als ich erhofft hatte.

Aber im Endeffekt waren wir vielleicht etwas zu mutig und hätten vielleicht etwas cleverer sein müssen“, bilanzierte Shubitidze nach dem 0:4 im DFB-Pokal gegen den Europa-League-Starter TSG 1899 Hoffenheim.

Zudem haderte er nach dem Erstrunden-Aus mit dem Schiedsrichter. „Das Matchglück war nicht auf unserer Seite.

Es gab meiner Meinung nach zwei sehr unglückliche Schiedsrichterentscheidungen, die auch spielentscheidend waren und das Spiel in die falsche Richtung gekippt haben“, sagte der Trainer und erklärte: „Am Anfang war es mindestens ein Elfmeter.

Nach dem Handspiel kommt laut unserem Videoanalysten noch ein ganz klares Foul hinterher.

Also normalerweise muss es dann einen Elfmeter für uns geben.

Wenn es dann 1:0 steht, läuft vielleicht alles in die richtige Richtung.“ Erste Torchance in der Nachspielzeit So nutze der Fußball-Bundesligist dann vor 8.199 Zuschauern im Erzgebirgsstadion ihre zweite Chance eiskalt.

Patrick Wimmer (6.

Minute) erzielte die Führung, ehe Wouter Burger (17.) und erneut Wimmer (45.+1) erhöhten.

Nach dem Wechsel traf Max Moerstedt (63.) zum Endstand.

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