Ski Aggu: Management nennt Spahn-Behauptung „Satire“
Nach Ski Aggus Aussagen über Jens Spahn reagiert das Management des Rappers.
Die Geschichte sei erfunden und satirisch gewesen.
Ski Aggus Management hat sich zu dessen Aussagen über Jens Spahn (46) geäußert.
Der Rapper hatte den Politiker in einem Livestream mit Drogenkonsum in Verbindung gebracht, woraufhin Spahn juristisch gegen ihn vorging.
Bei der Geschichte habe es sich „um eine vollständig erfundene und überspitzte satirische Erzählung und ausdrücklich nicht um einen Tatsachenbericht“ gehandelt, erklärte das Management gegenüber spot on news. „Der satirische Charakter wurde auch im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Video kenntlich gemacht“, heißt es weiter.
Sowohl der Streamer als auch Ski Aggu hätten in der Videobeschreibung und in den Kommentaren öffentlich klargestellt, dass die Geschichte „satirisch und nicht wahr ist“.
Diese Hinweise seien für die Zuschauer sichtbar gewesen.
Aussagen im Livestream Ursprung der Strafanzeige sind Aussagen, die Ski Aggu am 18.
August in der „Almani Show“, dem Streaming-Format des Rappers Almani, live auf Twitch getroffen hatte.
Darin erzählte er von einer privaten Feier - einer sogenannten „Chem-Party“ -, auf der er Spahn und dessen Ehemann getroffen habe.
Beiden unterstellte er den Konsum illegaler Substanzen, sie hätten „die schlimmsten Bretter gezogen“, sagte er wörtlich.
Schon unmittelbar nach den Sätzen über Spahn bat Ski Aggu darum, die Passage zu entfernen.
Die Runde verwies ihn darauf, dass die Sendung in diesem Moment live übertragen wurde.
Ein Ausschnitt des Streams ging daraufhin als Video in den sozialen Netzwerken viral.
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