Papst in Metz: Auf nach Metz! Katholiken reisen zum Papstbesuch
So nahe war Papst Leo XIV.
Deutschland noch nie.
Seinen Besuch in Ostfrankreich wollen daher auch Katholiken aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland miterleben.
Der Besuch von Papst Leo XIV. im französischen Metz zieht auch etliche Katholiken aus Deutschland an.
Quer aus Rheinland-Pfalz und aus dem Saarland machen sich verschiedene Gruppen am 28.
September auf den Weg, um den Papstbesuch unweit der deutschen Grenze live zu erleben.
Sie kommen aus den Bistümern Trier, Speyer und Mainz.
Manche Gruppen haben sich für Plätze angemeldet, andere fahren auf gut Glück hin.
In der City können sie auf Großbildschirmen die Messe des Papstes in der Kathedrale verfolgen und einen Blick auf den Papst werfen, wenn er im Papamobil vorbeifährt. „Mit so großer Resonanz nicht gerechnet“ Eine große Gruppe kommt von der Jugend Bistum Trier . „Wir fahren mit fünf Bussen und rund 250 Teilnehmern“, sagt Jugendpfarrer Peter Zillgen in Trier der Deutschen Presse-Agentur.
Ein Teil der Jugendlichen komme aus Saarbrücken - dort startet auch einer der Busse.
Den Besuch in der Großregion habe man sich nicht entgehen lassen wollen. „Mit so einer großen Resonanz haben wir aber nicht gerechnet.“ Man habe bei der Anmeldung Glück gehabt und einen Platz an der Kathedrale bekommen.
Der Papst sei ein „wirklicher Brückenbauer“, der auch junge Menschen begeistere.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird bei seinem ersten Frankreichbesuch, der am 25.
September in Paris beginnt, auch in Metz Station machen.
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