Neu im Kino: „Street Fighter“: Kultvideospiel als bunte Actionkomödie
Zum dritten Mal kommt „Street Fighter“ als Realfilm ins Kino.
Reichen Retro-Look, Spielhallen-Sound und Selbstironie, um dem Kultspiel auf der großen Leinwand gerecht zu werden? „Round one.
Fight!“ In den frühen 90ern war „Street Fighter“ aus Spielhallen und Kinderzimmern nicht wegzudenken.
1987 veröffentlichte der japanische Hersteller Capcom das Prügelspiel zunächst auf Arcade-Automaten, 1991 folgte mit „Street Fighter II“ der weltweite Durchbruch - erst in den Spielhallen, später auch auf Spielekonsolen.
Bis heute gibt es unzählige Neuauflagen und Fortsetzungen.
Nun kommt das Kultspiel als Realfilm ins Kino (Start: 15.
Oktober) - nicht zum ersten Mal.
1994, auf dem Höhepunkt des Hypes, wurde „Street Fighter“ mit Jean-Claude Van Damme, Kylie Minogue und Raul Julia erstmals verfilmt.
Der Film fiel bei Kritikern und Fans durch, spielte aber das Dreifache seiner Kosten ein.
Die zweite Realverfilmung, „Street Fighter: The Legend of Chun-Li“, floppte 2009.
Jetzt wagt Regisseur Kitao Sakurai („Bad Trip“) den nächsten Versuch.
Die Essenz des Spiels Für Callina Liang, die Chun-Li spielt, kommt es bei einer Videospiel -Verfilmung vor allem auf eines an: „Als leidenschaftliche Gamerin finde ich, sie muss die Essenz des Spiels einfangen“, sagt Liang im Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Es ist retro, überdreht und witzig.
Es ist völlig irre.
Alle Figuren wirken überlebensgroß und irgendwie verrückt.“ Um diese wilde Mischung von extravaganten Charakteren darzustellen, wurde ein buntes Ensemble aus Schauspielern (unter anderen Jason Momoa ), Comedians (Andrew Schulz, Eric André), Musikern (Rapper 50 Cent, Country-Sänger Orville Peck), Wrestlern (Cody Rhodes, Roman Reigns) und MMA-Kämpfern (Alexander Volkanovski) gecastet.
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