Samstag, 10. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Einen Tag zu früh - Verrät Susanne Daubner hier das Jugendwort 2026?› Reality-Stars trieben es überall - Sex-Marathon vor laufenden RTL-Kameras› Gäste und Themen am 9. Oktober 2026 - Wer ist heute bei „Riverboat“ dabei?› Vorschau für den 9. Oktober 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter› Presley-Enkelinnen sind 18 geworden - Elvis, den Blick haben sie von dir› Vorschau für den 9. Oktober 2026 - So geht es heute bei „Alles was zählt“ weiter› Er kam aus einem Luxus-Supermarkt - US-Serienstar brutal überfallen› Sie kamen mit Waffe und Messer - Überfall auf Serien-Star› Trompeter Till Brönner mit Nadia und Orden - Seine beiden Liebsten auf einem Foto› Tragödie auf Mallorca - L’Osteria-Gründer starb kurz nach zweitem Ja-Wort› Einen Tag zu früh - Verrät Susanne Daubner hier das Jugendwort 2026?› Reality-Stars trieben es überall - Sex-Marathon vor laufenden RTL-Kameras› Gäste und Themen am 9. Oktober 2026 - Wer ist heute bei „Riverboat“ dabei?› Vorschau für den 9. Oktober 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter› Presley-Enkelinnen sind 18 geworden - Elvis, den Blick haben sie von dir› Vorschau für den 9. Oktober 2026 - So geht es heute bei „Alles was zählt“ weiter› Er kam aus einem Luxus-Supermarkt - US-Serienstar brutal überfallen› Sie kamen mit Waffe und Messer - Überfall auf Serien-Star› Trompeter Till Brönner mit Nadia und Orden - Seine beiden Liebsten auf einem Foto› Tragödie auf Mallorca - L’Osteria-Gründer starb kurz nach zweitem Ja-Wort
Deutschland

Devisen fürs Atomprogramm: 25.000 Nordkoreaner schuften in Russlands Drohnenfabriken

n-tv ·
Devisen fürs Atomprogramm: 25.000 Nordkoreaner schuften in Russlands Drohnenfabriken

Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea soll eine neue Form angenommen haben. Wie ein internationales Team berichtet, hat Pjöngjang bis zu 25.000 Arbeiter nach Russland geschickt, die dort Drohnen bauen. Davon profitiert auch das Kim-Regime enorm.

Russland setzt einem Bericht zufolge verstärkt auf nordkoreanische Arbeiter in seinen Drohnenfabriken. Die entstehen für den russischen Angriffskrieg in der Ukraine, berichtet Bloomberg. Damit missachtet der Kreml internationale Sanktionen, wie das multilaterale Sanktionsüberwachungsteam berichtet , zu dem auch Deutschland gehört.

Bis zu 25.000 Nordkoreaner seien in der russischen Drohnenindustrie aktiv. Sie kämen zur Tarnung über Austauschvisa als Studenten nach Russland, um Sanktionen zu umgehen. Im Bericht werden unter anderem Werke in Alabuga und Tartarstan genannt. Der dort erarbeitete Lohn würde in erheblichem Maße in das nordkoreanische Raketenprogramm fließen. 2025 hätten die Arbeiter in Summe schätzungsweise bis zu 800 Millionen US-Dollar (696 Mio. Euro) für das Regime in Pjöngjang verdient. Wie viel Geld davon in das nordkoreanische Nuklear- und Raketenprogramm geflossen ist, ist unklar.

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›