Finale der deutschen Ausnahme-Serie: Fünfte und letzte "Babylon Berlin"-Staffel: Die Nazis übernehmen
Die wohl spektakulärste deutsche Serie geht zu Ende.
"Babylon Berlin" erzählt in Staffel fünf von jenen sieben Schicksals-Wochen zwischen 30.
Januar und 23.
März 1933, in der Deutschland die Weimarer Republik verlor und Hitler die Macht übernahm.
Am 13.
Oktober 2017 startete die historische Krimiserie "Babylon Berlin" beim Bezahlsender Sky.
Rund ein Jahr später folgte die Premiere der ersten Staffel bei Koproduzent ARD.
Nun, fast neun Jahre später, endet die aufwendige deutsche Serie mit der Veröffentlichung von acht finalen Folgen in der ARD-Mediathek (ab 10.
September) und der Ausstrahlung der ersten vier Episoden in der Samstags-Primetime.
Die Folgen fünf bis acht werden linear am Freitag, 25.
September, ab 22.20 Uhr, gezeigt.
Die Handlung der Serie, die sich gemäß den Romanvorlagen von Volker Kutscher zwischen historischem Kriminalroman und politischer Zeitgeschichte bewegt, beginnt im April 1929.
Das Finale (Romanvorlage: "Märzgefallene") spielt nun zwischen Januar und März 1933, direkt im Umfeld von Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, dem Reichstagsbrand und der Machtübernahme der Nazis.
Am 30.
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