Oktoberfest: Verbraucherzentrale warnt vor Betrug bei Tischreservierungen
Obacht bei Tisch und Tracht: Mit täuschend echten Websites und Fake-Angeboten versuchen Betrüger, Oktoberfest-Besucher um ihr Geld zu bringen.
Was die Verbraucherzentrale rät.
Das größte Volksfest der Welt lockt jedes Jahr zahllose Besucher an – und mittlerweile auch Betrüger.
Die Verbraucherzentrale Bayern warnt deshalb vor Fake-Angeboten rund um das Münchner Oktoberfest.
Besonders bei der Suche nach einem Platz im Festzelt und beim Kauf von Trachten im Internet sollten Besucher genau hinschauen.
Auf Kleinanzeigen und anderen Onlinemarktplätzen finden sich bereits wieder zahlreiche Tischreservierungen in den Festzelten.
Doch beim Kauf ist Vorsicht geboten: Oft verlangen Verkäufer überhöhte Preise, oder die Reservierungen entpuppen sich sogar als Fake.
Dann ist nicht einmal sicher, ob Besucher überhaupt ins Festzelt eingelassen werden, so die Verbraucherzentrale .
In ihren Geschäftsbedingungen sollen sich viele Wiesn-Wirte vorbehalten, Gäste abzuweisen, die ihre Reservierung nicht direkt bei ihnen gekauft haben.
Betrüger ahmen offizielles Oktoberfest-Wiederverkaufsportal nach Die Verbraucherzentrale rät deshalb, Tischreservierungen ausschließlich über die Internetseiten der jeweiligen Festzelte oder über das offizielle Portal der Münchner Oktoberfest-Wirte zu buchen.
Dort werden nicht benötigte Reservierungen zum Originalpreis weiterverkauft.
Doch auch hier versuchen Betrüger, an das Geld von Besuchern zu kommen.
Laut Verbraucherzentrale haben sie eine täuschend echt aussehende Internetseite erstellt, deren Adresse mit der des offiziellen Portals fast identisch ist.
Zudem schalten sie Onlinewerbung, die Nutzer auf die gefälschte Seite führt.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.