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Mietenreport 2026: Mieterbund: Wohnungskrise verfestigt sich - Mieter in Angst

Stern ·
Mietenreport 2026: Mieterbund: Wohnungskrise verfestigt sich - Mieter in Angst

Steigende Wohnkosten und Unsicherheit: Laut Mieterbund treibt viele Mieter die Sorge um, sie könnten ihre Wohnung verlieren.

Welche Maßnahmen diskutiert werden.

Jeder zweite Mieter in Deutschland (50 Prozent) befürchtet, im Bedarfsfall keine bezahlbare Ersatzwohnung zu finden.

Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) in seinem aktuellen „Mietenreport 2026“ hin.

Eine vom Mieterbund in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt zudem, dass sich 29 Prozent der Mieterinnen und Mieter Sorgen machen, ihre Miete künftig nicht mehr bezahlen zu können.

Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten berichteten, ihre Wohnkosten - Miete beziehungsweise Nebenkosten - seien in den zurückliegenden zwölf Monaten gestiegen.

Es wurden 1.021 Mieterinnen und Mieter zwischen dem 29.

Juni und dem 7.

Juli befragt.

Die Umfrage ist den Angaben nach repräsentativ.

DMB : Viele ziehen die Mietpreisbremse gar nicht Die Mietenkrise habe sich verfestigt, bilanziert DMB-Präsidentin Melanie Weber-Moritz.

Viele Mieter lebten in Angst vor Wohnungsverlust, was teils auch dazu führe, dass sie davor zurückschreckten, ihre Rechte geltend zu machen - etwa mit einer Forderung nach Reduzierung der Miete unter Verweis auf die Mietpreisbremse .

Die Mietpreisbremse gilt nur in Regionen, die als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgewiesen sind.

Bei Neuvermietung einer Wohnung darf die Miete dort zu Beginn höchstens um zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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