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Katastrophe im Himalaya: Deutsche Familie in Nepal gerettet: „Wir wären gestorben“

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Katastrophe im Himalaya: Deutsche Familie in Nepal gerettet: „Wir wären gestorben“

Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen.

Dann kamen die Wassermassen.

Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.

Für eine vierköpfige deutsche Familie ist die Flucht vor den Wassermassen in Nepal wie durch ein Wunder glimpflich ausgegangen.

Manuel Münch (37), seine nepalesische Frau und die beiden Kinder wurden nach der verheerenden Flut von der Armee gerettet und per Hubschrauber in ein Armeecamp in Battar Bazar gebracht.

Dort berichtet der Vater, wie knapp die Familie einer Katastrophe entgangen ist. „Wir wären gestorben“ Als Münch dort von den vergangenen Stunden erzählt, ist seine Erleichterung spürbar – zugleich aber auch die Angst vor dem, was hätte passieren können.

Die Familie aus dem Berchtesgadener Land war nach einer Trekking-Tour gerade in Trishuli Bazar, als die Wassermassen kamen.

Was sie rettete, war eine Planänderung: „Wenn wir unsere Trekking-Tour normal durchgeführt hätten, hätten wir an dem Tag in Syabrubesi übernachtet und wären gestorben“, sagte Münch im Armeecamp der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Hubschrauber habe die Familie später auf die andere Seite des Flusses gebracht.

Münch und seine nepalesische Frau reisen regelmäßig in das Himalaya -Land.

Dieses Mal wollten die Eltern mit ihren beiden Kindern Verwandte besuchen und eine kleinere Trekking-Tour in der Langtang-Region unternehmen.

Nun wollen sie nur eins: so schnell wie möglich Deutschland zurück.

Rettungshubschrauber im Dauereinsatz Im Armeecamp herrscht derweil reger Betrieb.

Ununterbrochen starten und landen Rettungshubschrauber, um Menschen aus den schwer getroffenen Gebieten zu holen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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