Formel 1 beendet Sommerpause: Vorbild für die Ehe: Verstappens Bekenntnis zu Red Bull
Max Verstappen wird zum Red-Bull-Lebenswerk.
Der Niederländer beendet alle Spekulationen und sein Arbeitgeber behält den wichtigsten Mitarbeiter.
Die Langzeit-Ehe mit Red Bull will Max Verstappen nur privat noch toppen. „Ich übe für meine eigene Hochzeit“, sagte der 28 Jahre alte Niederländer und lachte.
Mit der Verlängerung seines Vertrags bei Red Bull bis Ende 2030 kommt Verstappen dann auf 15 Jahre Formel 1 für das Unternehmen. „Ich werde das in meiner Ehe versuchen zu verdreifachen“, kündigte er an.
Noch ist Verstappen allerdings unverheiratet mit Partnerin Kelly Piquet.
Beide haben aber schon ein gemeinsames Kind.
Aufstieg dank Red Bull zu einem der Besten der Formel 1 Verstappens zweite Familie, und das betonte er gleich zigfach im Fahrerlager in den Dünen von Zandvoort, heißt Red Bull.
Er wurde in der Fahrerakademie des Unternehmens ausgebildet, 2015 stieg er für das damalige Schwesterteam Toro Rosso in die Formel 1 ein, im Jahr darauf wurde er befördert und siegte gleich beim ersten Rennen im Red Bull.
Als die Bilder von damals aus Barcelona im proppenvollen Motorhome seines Dauer-Arbeitgebers nach der großen Verkündung liefen, blickte er fast schon verlegen auf den Bildschirm. „Ich war näher dran aufzuhören, als zu wechseln“ „Es ist nicht nur eine großartige Nachricht für die Formel 1, für uns und den gesamten Sport“, kommentierte Teamchef Laurent Mekkies die Einigung.
Dass der Rennstall Verstappen auch die Freiheiten lässt, in anderen Rennserien zu starten, trug auch zur erneuten Einigung bei.
Trotz reichlicher Spekulationen beschäftigte sich Verstappen nach eigenen Aussagen nicht wirklich mit einem anderen Team. „Ich war näher dran aufzuhören, als zu wechseln“, betont er.
Gespräche mit den Formel-1-Verantwortlichen stimmen ihn aber zuversichtlich, dass das Regelwerk sich weiter in eine für ihn akzeptablere Richtung entwickelt.
Vor allem die Verteilung und Gewichtung der Batterie-Power sorgt für Unmut unter den Fahrern.
Zudem reizt Verstappen nun schon die mögliche Rückkehr von V8-Motoren eventuell ab 2030.
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