Die Aufreger der Aussteiger-Royals - Was William seinem Bruder Harry nie verziehen hat
Sechs Jahre nach ihrem überraschenden Rückzug aus dem britischen Königshaus stehen Prinz Harry (41) und Ehefrau Meghan (45) vor einer Rückkehr nach Großbritannien . Ob das gut geht? Immerhin hat der Abschied der Sussexes („Megxit“) einen royalen Scherbenhaufen hinterlassen! Es geht um Rassismus-Vorwürfe, Familien-Intrigen und unverzeihliche Interviews. BILD dokumentiert die größten Aufreger rund um die Aussteiger-Royals.
Am 8. Januar 2020 teilten Harry und Meghan mit, dass sie ein selbstbestimmtes Leben führen und deshalb als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie zurücktreten möchten. Sie verzichteten auf ihre Anrede „HRH“ („His/Her Royal Highness“) und zogen erst nach Kanada, später nach Montecito in Kalifornien. Ein überraschender Schritt auch für die anderen Briten-Royals, denn angeblich steckte Queen Elizabeth II. (†96) zu diesem Zeitpunkt noch mitten in Verhandlungen mit Harry und Meghan um ihren Ausstieg. Dennoch entschieden sich Harry und Meghan für den Rückzug. Palast-Insider berichteten damals, die Königsfamilie sei „schockiert, verletzt und tief enttäuscht“.
Die Queen berief kurz darauf ein Krisentreffen ein! Am Landsitz Sandringham wurde mit Harry , dem damaligen Prinzen Charles und Prinz William über die Zukunft des Paares beraten. Nach dem Treffen erklärte die Queen, dass sie Harry und Meghans Wunsch nach einem neuen Leben unterstütze, auch wenn sie die Entscheidung bedauere. Knallhart war die Queen aber bei einem anderen Thema: Sie untersagte dem Paar die Verwendung des Wortes „Royal“ für künftige Geschäfte, was Harry und Meghan auf ihrer Website scharf kritisierten.
Im Jahr 2018 schien noch alles gut: Harry und Meghan hatten geheiratet, galten als moderner Teil der Monarchie und waren sehr beliebt. Doch bald darauf war vor allem Meghan immer wieder Negativ-Schlagzeilen und Anfeindungen in England ausgeliefert. Prinz Harry schlug damals Alarm: „Ich habe meine Mutter verloren und nun sehe ich, wie meine Frau zum Opfer der gleichen mächtigen Kräfte wird.“ Denn immer wieder waren Meghans Hautfarbe und ihre afro-amerikanischen Wurzeln in der Presse ein Thema – teilweise mit rassistischen Untertönen. Das Paar lieferte sich immer wieder heftige Streits mit der Boulevardpresse, es gab etliche Klagen. Der Bruch mit der royalen Krone war für Harry die einzige Möglichkeit, seine Familie aus der Schusslinie zu nehmen.
Nach dem Umzug in die USA erhoben die Sussexes brisante Vorwürfe gegen die royale Familie. Mitglieder der Königsfamilie hätten sich nach der Hautfarbe ihres ungeborenen Sohnes erkundigt. Meghan sprach zudem offen über Suizidgedanken und psychische Belastungen während ihrer Zeit im Königshaus.
Mit dem Megxit begann auch das zuvor so innige Verhältnis zwischen Harry und Bruder William zu bröckeln! Angeblich fühlte sich William durch Kommentare und das Benehmen seines Bruders beleidigt. Sie seien auf „unterschiedlichen Wegen“ unterwegs, hieß es damals. Seitdem hat sich die Beziehung verschlimmert: Harry und William sollen seit Jahren nicht miteinander gesprochen haben, heißt es aus dem Umfeld der Familie.
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