Auch Delling-Anwalt spricht: Christina Block äußert sich - und korrigiert frühere Aussage
Erstmals seit Monaten ergreift Christina Block in dem Prozess um die Silvesternacht 2023/24 das Wort. Sie betont erneut, von der Entführung der Kinder nichts gewusst zu haben - an ein Gespräch sei aber bei ihr die Erinnerung zurückgekehrt.
Im Hamburger Prozess um die Entführung ihrer Kinder hat die angeklagte Mutter Christina Block erneut das Wort ergriffen. Sie wolle einige Punkte ihrer Aussage aus dem Juli 2025 korrigieren und auf andere Aspekte näher eingehen, sagte die 53 Jahre alte Unternehmerin vor dem Landgericht. Sie betonte noch einmal, vorab nichts von der Entführung in der Silvesternacht 2023/24 gewusst zu haben.
Block räumte aber ein, dass es bereits bei dem ersten Gespräch mit dem mutmaßlichen Chef der Entführer, David Barkay, um die Kinder gegangen sei - aber nur um die Beschaffung von Informationen, die im Sorgerechtsstreit helfen sollten. Zu Prozessbeginn hatte sie ausgesagt, Barkays Sicherheitsfirma habe sich zu Beginn nur um die Cybersicherheit in der Block-Gruppe kümmern sollen. Das hatte Barkay in seiner Zeugenaussage als unwahr bezeichnet.
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