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Summer über Papa Marc Terenzi - „Natürlich liebe ich ihn immer noch“

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Summer über Papa Marc Terenzi - „Natürlich liebe ich ihn immer noch“

Berlin – Das Verhältnis zwischen Summer Terenzi (20) und ihrem berühmten Vater Marc Terenzi (48) ist tief zerrüttet. Erst vor Kurzem veröffentlichte Summer ihren Song „Daddy Issues“, in dem sie ihren Vater u.a. als Narzissten bezeichnet und davon singt, dass er kaum für sie da war. Auch in der neuesten Folge der Sendung „Born Famous“ kommt die Tochter von Popstar Sarah Connor (46) auf die schwierige Beziehung zu Papa Marc zu sprechen. Doch statt neuer Vorwürfe schlägt Summer diesmal überraschend versöhnliche Töne an.

In Nashville will Summer zusammen mit Bruder Tyler (22) ihre Musik-Karriere vorantreiben. Wer ihr größtes Vorbild ist, erklärt Summer gleich zu Beginn: Mama Sarah Connor . Summer: „Mich begeistert, dass sie so hart arbeitet.“

So eng das Verhältnis zwischen Sarah und Summer ist, so schwierig ist es zwischen Tochter und Vater. Sarah Connor erklärt in der Doku: „Summers leiblicher Vater ist eine schmerzhafte Wunde für uns alle.“

Auch in Marc Terenzis Familie scheint der Kontakt zu ihm offenbar schwierig. Im Gespräch mit seiner Cousine Molly erfährt Summer, dass auch sie schon lange nicht mehr mit Terenzi gesprochen habe. Bei der Beerdigung seiner Großmutter habe er ebenfalls gefehlt. Summer gesteht: „Ich habe mir früher immer gewünscht, dass ich mit meinem Dad eine bessere Beziehung habe. Aber mittlerweile bin ich erwachsen.“

Trotz des Kontaktabbruchs schlägt sie nun auch etwas sanfte Töne an: „Ich wünsche mir einfach, dass er glücklich ist. Am Ende ist er einfach eine Seele, die schon ganz viel erlebt hat.“ Sie ergänzt: „Natürlich liebe ich ihn immer noch. Man kann mit ihm gut lachen.“

Auch ohne die Unterstützung ihres Vaters, der selbst als Popstar Karriere machte, geht Summer musikalisch ihren eigenen Weg. In der Doku sehen die Zuschauer sie bei der Arbeit mit Musikproduzent Aaron Pearce. Er schwärmt von der Seele und Leidenschaft in ihrer Stimme und vergleicht sie sogar mit den ganz Großen: „Amy Winehouse trifft Lauryn Hill!“

Kurz darauf wird es noch persönlicher: Gemeinsam mit einem Gospel-Chor singt Summer ihren selbst geschriebenen Song „Just Like We Planned“ – ein Lied über ihren besten Freund, der bei einem Autounfall starb . Nach dem Auftritt sagt sie: „Er war so ein großer Teil in meinem Leben. Er wird für immer in meinem Herzen sein. Das war so ein spezieller Moment für mich, glücklich und traurig zugleich.“

Die Doku-Reihe „Born Famous – Fluch oder Segen?“ läuft donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben und vorab im Stream auf Joyn .

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