Totes Kleinkind: Pool in Preetz in der Nacht von Feuerwehr komplett abgesucht
Ein kleines Mädchen wird vermisst und später tot im trüben Wasser eines Pools gefunden.
Bei einer gründlichen Suche Stunden zuvor war nichts gefunden worden.
Wie das sein kann, bleibt offen.
Im Fall des ertrunkenen dreijährigen Mädchens in Preetz bleibt weiter unklar, warum das Kind bei einer Suche nicht entdeckt wurde.
Polizisten und ein Feuerwehrmann hätten den Pool im Garten des Elternhauses in der Nacht, bevor das Kind tot auf der Wasseroberfläche treibend entdeckt wurde, gründlich mit einem Kescher und durch Abgehen des Grundes abgesucht, sagte eine leitende Polizistin im Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags.
Weil die Beamten mit dem etwa 140 bis 150 Zentimeter langen Kescher jedoch die Mitte des in den Boden eingelassenen Pools mit vier Metern Durchmesser nicht erreichen konnten, wurde ein Feuerwehrmann angefordert, der mit einer Wathose in den Pool steigen sollte.
Auf den Grund des etwa 80 Zentimeter tiefen Wassers habe man wegen starker Trübung durch Algen nicht sehen können.
Feuerwehrmann geht den Grund des Pools ab Gegen 1.00 Uhr in der Nacht habe ein Feuerwehrmann mit der Durchsuchung des Pools begonnen.
Er sei den Grund in kleiner werdenden Kreisen bis zur Mitte hin und danach im Zickzack abgegangen.
Eingesetzt worden sei auch eine Wärmebildkamera. „Es konnten keine relevanten Feststellungen am Pool getroffen werden“, sagte die Beamtin im Ausschuss.
Der Garten sei ebenfalls mit Hilfe der Wärmebildkamera abgesucht worden.
Man habe mehrere Sandhügel abgetragen.
Am folgenden Morgen (6.
August) wurde das tote Kind auf dem Wasser des Pools treibend entdeckt.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.