DFB-Pokal: Jeddeloh II genießt Pokal-Coup: „Das kannst du nicht planen“
Viertligist Jeddeloh II sorgt für die bisher größte Sensation im DFB-Pokal.
Die Spieler feiern den Coup gegen Heidenheim in der Dorfkneipe.
Der Trainer bringt schon einen kommenden Gegner ins Spiel.
Der kleine Fußball-Regionalligist SSV Jeddeloh II hat nach dem sensationellen Coup im DFB-Pokal gegen Bundesliga-Absteiger 1.
FC Heidenheim eine ausgelassene Party gefeiert - und träumt schon von einem nächsten großen Gegner in der zweiten Runde. „Werder wäre natürlich überragend, gerade wegen der Region hier.
Dann spielst du vielleicht im Weserstadion vor 40.000.
Aber wir nehmen den, der kommt“, sagte Trainer Kristian Arambasic der Deutschen Presse-Agentur.
Ein Flutlichtspiel gegen einen Traditionsclub in der zweiten Runde, die Ende Oktober ausgetragen wird, sei „ein Riesenerlebnis“.
Grundsätzlich sei es ihm sportlich egal, „aber für den Verein ist es natürlich immer interessant, wenn man wirtschaftlich dabei etwas herausziehen kann“.
Am 5.
September wird die zweite Runde des Wettbewerbs ausgelost.
Für die Teilnahme an der ersten Runde kassiert Jeddeloh II 228.189 Euro, durch den Einzug in die zweite gibt es 456.377 Euro an Prämien vom DFB .
Zuschauereinnahmen kommen noch dazu.
Für den Viertligisten aus dem Landkreis Ammerland in der Nähe von Oldenburg ist das viel Geld.
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