„Bares für Rares“ am 20. August 2026 - Diese Märklin-Dampfmaschine ist fast 100 Jahre alt
Pulheim – „Bares für Rares“ ist seit Jahren eine echte Institution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Horst Lichter (64) führt hier regelmäßig durch skurrile, faszinierende und manchmal auch fragwürdige Raritäten. In der heutigen Ausgabe gibt es wieder jede Menge Fundstücke mit spannenden Herkunftsgeschichten.
BILD stellt Ihnen im Folgenden das Highlight der heutigen Folge vor und zeigt außerdem, welche weiteren Raritäten am Donnerstag, dem 20. August 2026, zum Verkauf gestellt wurden.
Susanne und ihr Sohn Julian, die in Paris leben, bringen eine Dampfmaschine mit, die aus dem Besitz von Julians Großmutter väterlicherseits stammt. Nach dem Tod seines Vaters blieb das Stück in der Familie.
In der Sendung von Horst Lichter identifiziert Sven Deutschmanek das Objekt als Märklin-Dampfmaschine der Größe elf mit der Modellbezeichnung 4158. Damit ist es das größte Modell dieser Baureihe und entstand Ende der 1920er- oder Anfang der 1930er-Jahre. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Kesselhaus, eine doppelt wirkende Dampfmaschine mit zwei Schwungrädern und ein Dynamo.
Die Dampfmaschine befindet sich laut Expertise in einem außerordentlich guten Zustand. Ein leichter Öl- beziehungsweise Fettfilm habe das Modell über Jahrzehnte geschützt. Die Schätzung liegt bei 4.000 bis 5.000 Euro.
Im Händlerraum steigen die Gebote zunächst von 500 auf 1.500 Euro. Nach Bekanntgabe der Expertise entwickelt sich ein Bieterwettstreit, der über mehrere Zwischenschritte bis auf 3.900 Euro führt. Schließlich wird die Märklin-Dampfmaschine für 4.000 Euro verkauft.
Hier eine Übersicht der weiteren Raritäten aus der heutigen Sendung und die Einschätzung des Expertenteams von „Bares für Rares“ :
Ob und für wie viel Geld die weiteren Stücke über den Händlertresen gingen, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Bares für Rares“ im ZDF .
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