Freitag, 16. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› „Wir schnitten ein Loch ins Outfit, um...“ - Die Sex-Geständnisse der Stars› Neue Patzer-Pressesprecherin - „So wurde Katie Zacharia von Trump entdeckt“› Mercedes und Nvidia - Diese KI soll Autos selbstständig fahren lassen› Chefreporter Karl Keim am Unfallort - Hier verunglückte Gerhard Gribkowsky› Luxusauto in der Klemme - Ferrari steckt in Sevillas Altstadtgassen fest› Wegen Reformstau und XXL-Schulden - CDU-Politiker völlig fertig: „Ich leide körperlich“› Er starb bei Motorrad-Unfall - Aufstieg und Fall des Gier-Bankers› Medienberichte - Starlink-Saboteure sollen zu Daltons-Bande gehören› Ziehung vom 16. Oktober 2026 - Das sind die Gewinnzahlen des Eurojackpots› Irre Präsentation wirft Fragen auf - Braucht man für Teslas Roadster einen Flugschein?› „Wir schnitten ein Loch ins Outfit, um...“ - Die Sex-Geständnisse der Stars› Neue Patzer-Pressesprecherin - „So wurde Katie Zacharia von Trump entdeckt“› Mercedes und Nvidia - Diese KI soll Autos selbstständig fahren lassen› Chefreporter Karl Keim am Unfallort - Hier verunglückte Gerhard Gribkowsky› Luxusauto in der Klemme - Ferrari steckt in Sevillas Altstadtgassen fest› Wegen Reformstau und XXL-Schulden - CDU-Politiker völlig fertig: „Ich leide körperlich“› Er starb bei Motorrad-Unfall - Aufstieg und Fall des Gier-Bankers› Medienberichte - Starlink-Saboteure sollen zu Daltons-Bande gehören› Ziehung vom 16. Oktober 2026 - Das sind die Gewinnzahlen des Eurojackpots› Irre Präsentation wirft Fragen auf - Braucht man für Teslas Roadster einen Flugschein?
Deutschland

Medienberichte - Starlink-Saboteure sollen zu Daltons-Bande gehören

Bild ·
Medienberichte - Starlink-Saboteure sollen zu Daltons-Bande gehören

Warschau/Berlin/Nürtingen – Wurde für den Brandanschlag auf eine für die Ukraine wichtige Starlink-Station eine der gefährlichsten türkischen Verbrecherbanden Europas eingesetzt? Nach Informationen der Zeitung WELT (gehört wie BILD zu Axel Springer) führt eine Spur zu den berüchtigten „Daltons“. Der Verdacht: Mitglieder könnten die Sabotage im Auftrag russischer Geheimdienste ausgeführt haben.

Die beiden am Montag in Nürtingen (Baden-Württemberg) festgenommenen Türken (34, 38) sollen möglicherweise selbst zu den „Daltons“ gehören oder von Anhängern der Bande beauftragt worden sein, wie das Nachrichtenmagazin SPIEGEL zuerst berichtete. Ihr mutmaßlicher Boss Beratcan Gökdemir (29) wurde 2024 in Russland geschnappt. Obwohl die Türkei seine Auslieferung verlangte, soll Russland ihn anschließend laufen gelassen und sogar unterstützt haben.

Die Bande ist auch in Deutschland aktiv und wird unter anderem mit Schutzgelderpressungen, Waffenhandel und Auftragsmorden – zum Beispiel in Berlin und Köln – in Verbindung gebracht.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte der Fall für eine neue Strategie russischer Geheimdienste stehen: Statt einzelne Personen anzuwerben, würden demnach immer öfter Profi-Kriminelle für Sabotageakte eingesetzt. Polens Geheimdienstkoordinator Tomasz Siemoniak (59) hatte bereits erklärt, russische Dienste griffen verstärkt auf Menschen aus dem kriminellen Milieu zurück.

Nach Informationen von WELT wurden die beiden Türken Ende September beim Grenzübertritt nach Polen und später bei der Ausreise beobachtet. Anfang der Woche konnten sie mit europäischen Haftbefehlen von Spezialkräften der Polizei festgenommen werden. Das Oberlandesgericht Stuttgart entscheidet über ihre Auslieferung nach Polen. Einer der Männer besaß nach polnischen Angaben einen deutschen Aufenthaltstitel, der andere sollte abgeschoben werden. Bei der Rekonstruktion halfen den Ermittlern Videos, Fingerabdrücke, DNA-Spuren und Bewegungsdaten.

Ein Auto, mit dem die zwei Männer unterwegs waren, hatte laut WELT ein Berliner Kennzeichen. Es soll auf eine Frau aus Halle zugelassen sein. Die dritte Person, die mit den Türken im Wagen saß, ist bislang nicht identifiziert. Dem Mann, den SEK-Beamte in Berlin-Staaken stoppten, konnte keine Tatbeteiligung nachgewiesen werden.

Am 23. September brannten Teile einer Starlink-Bodenstation in Wola Krobowska südlich von Warschau . Laut „Schwäbische“ soll Brandbeschleuniger zum Einsatz gekommen sein. Die Anlage ist für die Internetverbindungen der Ukraine von großer Bedeutung. Deren Militär nutzt Starlink unter anderem für seine Kommunikation. Polens Regierungschef Donald Tusk (69) sprach von einem weiteren Akt des „hybriden Krieges“. Warschau ist überzeugt, dass russische Geheimdienste hinter dem Anschlag stehen. Öffentlich vorgelegte Beweise dafür gibt es bislang nicht.

Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben. Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

Vollständigen Artikel bei Bild lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

Mehr von Bild

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›