Catherine Zeta-Jones: Sie hat keine Zeit für Memoiren ihres Mannes
Catherine Zeta-Jones hat die Memoiren von Michael Douglas noch nicht gelesen.
Im US-Fernsehen nennt sie den Grund.
Catherine Zeta-Jones (57) hat die Memoiren ihres Ehemanns Michael Douglas (82) noch nicht gelesen.
Das gab die Schauspielerin am Donnerstag in der US-Sendung „Today“ im Gespräch mit Moderator Willie Geist zu.
Das Buch mit dem Titel „One Helluva Ride“ ist am Dienstag erschienen.
Der Grund sei ihr voller Terminkalender.
Nach langen Drehtagen bleibe kaum Zeit zum Lesen.
Gerade erst habe sie die dritte Staffel der Netflix -Serie „Wednesday“ abgedreht, sieben Monate lang sei sie dafür in Dublin gewesen. „Dann bin ich buchstäblich in einen Ryanair-Flieger gestiegen, in London gelandet und habe all die Sachen für 'Kill Jackie' gemacht“, schilderte sie mit Blick auf ihre neue Serie.
Danach sei es weiter nach Bilbao gegangen und schließlich ins „Today"-Studio.
Zeitmangel nicht der einzige Grund Ganz allein am Zeitmangel liegt es aber nicht. „So sehr ich meinen Mann auch liebe: Wenn ich abends müde bin, habe ich nicht die geringste Absicht, über ihn zu lesen. Überhaupt nicht“, sagte sie.
Allen anderen legt sie das Buch trotzdem ans Herz und gibt gleich eine Warnung mit: „Das Buch heißt 'One Helluva Ride', und ich finde, jeder sollte seinen Cowboyhut gut festhalten, denn ich glaube, genau das ist es.“ Ein ganzes Kapitel lang, das er passend „ Catherine “ nannte, schreibt Douglas über seine Frau.
Darin schildert er laut „Today“, wie er die Schauspielerin 1998 zum ersten Mal sah: auf der Kinoleinwand in „Die Maske des Zorro“.
In den Memoiren heißt es: „Ich hatte mich noch nie in eine Frau auf einer Kinoleinwand verliebt.
Bis ich Catherine sah.“ Kurz darauf habe er in einem Interview gelesen, dass sie ältere Männer möge.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.