Britisches Königshaus: Prinz Harry offenbart depressive Phase nach der Flucht aus England
Bei einem Auftritt in einem Videoformat gewährt Prinz Harry Einblicke in sein Innenleben.
Nach seinem Abschied vom Königshaus sei er in eine tiefe Krise gestürzt.
Prinz Harry ist nach dem Abschied aus Großbritannien in eine depressive Phase gerutscht.
Davon berichtet er in der MasterClass „Redefining Grief: Building Resilience Through Loss“, wie das US-Magazin „People“ schreibt.
Gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin Dr.
Mary-Frances O'Connor spricht der Herzog von Sussex auf der US-amerikanischen Online-Lernplattform über Trauer, Panikattacken und den Tod seiner Mutter Diana. „Ich bin tatsächlich für etwa zwei Wochen in eine Depression gerutscht und hatte das Gefühl, ohne Adrenalin nicht funktionieren zu können“, sagt Harry demnach über das Jahresende 2019.
Es sei gewesen, als brauche sein Gehirn Stress, um zu arbeiten.
Im Haushalt sei er „nutzlos“ geworden.
Prinz Harry spricht von „Adrenalin-Crash“ Zu dem Zeitpunkt nahmen sich der Prinz und seine Ehefrau Herzogin Meghan mit dem wenige Monate alten Archie eine Auszeit in Kanada .
Auf Vancouver Island habe man Abstand vom Königshaus gewinnen wollen, „um überhaupt denken zu können“, erinnert sich Harry.
Doch fern der stressigen Umgebung habe sein Körper nach wenigen Tagen einen „Adrenalin-Crash“ gehabt.
Im Januar 2020 verkündete das Paar dann den Rückzug als arbeitende Royals.
Seine Adrenalin-Sucht führt Harry schon auf seine Zeit beim Militär zurück.
Nach seinem zweiten Afghanistan-Einsatz 2013 habe er gemerkt, dass alte Traumata hochkamen und Panikattacken auslösten.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.