Montag, 12. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Prozess um Horror-Haus von Soest - Folter-Opfer hing völlig unterkühlt auf Terrasse› Anwesen mit Blick über den Comer See - Frau verschenkt 1,6-Millionen-Villa an Gemeinde› Klingbeil verurteilt Angriffe gegen Bas - „Niemand sollte das ertragen müssen“› Einblick in Altdaten - Schufa öffnet ihr Schattenarchiv per Zugangscode› Geheimpapier enthüllt - Putins perfide Terror-Rechnung für die Ukraine› Rätselhafte Explosion auf Supertanker - Feuerball in der Straße von Hormus› Menschen fliehen panisch ins Freie - Schweres Erdbeben erschüttert Panama› „ZOMBIE-ZELLEN“ IN DER HAARWURZEL ENTDECKT - Neuer Wirkstoff DMG bremst das Altern der Haarwurzelzellen**› Paris Motor Show 2026 - Diese Neuheiten feiern ihre Premiere› Helden kämpfen um WM-Traum - Unsere kleinen Weltmeister brauchen große Hilfe› Prozess um Horror-Haus von Soest - Folter-Opfer hing völlig unterkühlt auf Terrasse› Anwesen mit Blick über den Comer See - Frau verschenkt 1,6-Millionen-Villa an Gemeinde› Klingbeil verurteilt Angriffe gegen Bas - „Niemand sollte das ertragen müssen“› Einblick in Altdaten - Schufa öffnet ihr Schattenarchiv per Zugangscode› Geheimpapier enthüllt - Putins perfide Terror-Rechnung für die Ukraine› Rätselhafte Explosion auf Supertanker - Feuerball in der Straße von Hormus› Menschen fliehen panisch ins Freie - Schweres Erdbeben erschüttert Panama› „ZOMBIE-ZELLEN“ IN DER HAARWURZEL ENTDECKT - Neuer Wirkstoff DMG bremst das Altern der Haarwurzelzellen**› Paris Motor Show 2026 - Diese Neuheiten feiern ihre Premiere› Helden kämpfen um WM-Traum - Unsere kleinen Weltmeister brauchen große Hilfe
Kultur

Klimawandel: Großer Felssturz an der Zugspitze

Stern ·
Klimawandel: Großer Felssturz an der Zugspitze

Eine riesige Staubwolke, bröselnde Felsen und trotzdem keine Gefahr für Wege oder Gebäude – was steckt hinter dem ungewöhnlichen Felssturz an der Zugspitze? Auf Deutschlands höchstem Berg Zugspitze haben sich mehrere Kubikmeter Felsen gelöst und eine große Staubwolke verursacht.

Verletzt wurde niemand.

Der am Dienstag bemerkte Abbruch des Gesteins auf einem Kamm an der deutsch-österreichischen Grenze setze sich auch am Mittwoch fort: „Da löst sich immer wieder was“, sagte der stellvertretende Bereitschaftsleiter Franz Dörfler von der Bergwacht Grainau. „Anscheinend bröselt es jetzt auch wieder nach.“ Überraschend seien solche Ereignisse längst nicht mehr, die Dimension jedoch sei ungewöhnlich für den 2.962 Meter hohen Berg. „In dem Ausmaß ist es definitiv nicht öfter, aber es ist auch nicht überraschend“, sagte Dörfler.

Permafrost schwindet Wie viel Gestein in etwa abbrach, sei schwer zu sagen, da das Gebiet nicht zugänglich sei.

Mitarbeiter der Zugspitzbahnen beobachteten die Lage derzeit aus der Ferne, die Stelle sei schwer einsehbar, sagte Dörfler.

Es seien aber weder Gebäude noch Wege in dem Gebiet von dem Felssturz betroffen.

Nach Dörflers Worten wird das Gestein auf der Zugspitze vom Permafrost zusammengehalten.

Da mit dem Klimawandel und den steigenden Temperaturen der Permafrost schwinde, nähmen Gesteinsabbrüche zu. Über den Felssturz am Dienstag hatten zuvor Medien berichtet.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›