Urlaub an der Nordsee: Strandkörbe auf Sylt – so teuer ist der Platz mit Meerblick
Vor Westerland, unten bei Hörnum oder oben in List: Der Strandkorb ist ein kleines, geschütztes Plätzchen mit großer Aussicht.
So viel kosten die Unterschlüpfe auf Sylt.
Strandkörbe bei Westerland, Hörnum oder List gehören an die See, wie der Sand zu Sylt.
An den breiten Weststränden stehen Tausende der geflochtenen, blau-weiß oder bunt gestreiften Unterschlüpfe.
Ob Schutz vor kräftiger Brise, vor Sonne, zu feinem Sand oder leichtem Regen – der eigene Strandkorb wird schnell zum festen Urlaubsort mit Blick auf Dünen und Meer.
Aber die Zuflucht hat ihren Preis, auch wenn der sich im Verhältnis zu den Kosten an anderen Nordseestränden fast noch im Rahmen hält.
Wieviel der Strandkorb vom Urlaubsbudget abknapst, hängt von Ort, Saison und der Mietdauer ab.
Am teuersten ist die obere Seepromenade (bei Westerland) in der Hauptsaison.
Hier kostet der Tageskorb 19 Euro.
Ab fünf Tagen Miete reduziert sich der Preis auf 14,50 Euro pro Tag, Frühbucher zahlen einen Euro weniger.
Günstigster Strandkorb auf Sylt kostet 10 Euro am Tag Etwas günstiger sind die Strandkörbe in der Preiskategorie 2, zu der etwa der Übergang Friedrichstraße in Westerland gehört, der FKK- und Hundestrand Samoa oder der Strandübergang Himmelsleiter.
Hier kostet der Tageskorb 17 Euro, die Fünf-Tages-Miete 12,50 Euro (pro Tag) und Frühbucher zahlen 11,50 Euro.
In den übrigen Abschnitten der Insel beginnt der Mietpreis bei 16 Euro, wer früh zuschlägt, zahlt bei einer Mietdauer von fünf Tagen oder mehr zehn Euro am Tag.
Frühzeitiges Reservieren lohnt sich besonders in den Sommerferien, wenn die beliebtesten Plätze nahe der Wasserlinie schnell vergeben sind.
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