"Wer einmal lügt. Ein Krimi aus Passau": Mord für ein Märchenbuch?
Im elften "Krimi aus Passau" erhalten die Ex-Polizistin Frederike Bader (Marie Leuenberger) und ihre Tochter Mia (Nadja Sabersky) überraschenden Besuch aus ihrer Vergangenheit: Mias verschollener Vater Adam Nolan (Raphaël von Bargen) taucht plötzlich in der Stadt auf – wohl mit schlechten Absichten ...
Mit diesem Besuch hatte Mia Bader (Nadja Sabersky) nicht gerechnet: Im Treppenhaus zur Wohnung ihrer Mutter Frederike Bader (Marie Leuenberger) läuft ihr plötzlich ihr Vater Adam Nolan (Raphaël von Bargen) in die Arme.
Der Investigativjournalist war vor Jahren untergetaucht, weil er sich bei seinen Recherchen gefährliche Feinde gemacht hatte.
Das zumindest war es, was die Ex-Polizistin Frederike ihrer Tochter erzählte.
Doch Frederike weiß, dass diese Geschichte nicht ganz stimmte.
Vielmehr handelt es sich bei Adam selbst um einen Kriminellen.
Kein Wunder also, dass er alsbald unter Verdacht gerät, als es in der Stadt einen Mordfall gibt...
"Wer einmal lügt.
Ein Krimi aus Passau" ist der elfte Teil der ARD-Krimireihe und bereits ab Montag, 7.
September, in der ARD Mediathek abrufbar.
Ein Märchenbuch als Motiv? Bei dem Toten handelt es sich um den Antiquar Anton Hofer (Gerd Anthoff).
Kurz vor dessen Tod hatte Adam vergeblich versucht, ihm ein Märchenbuch abzukaufen.
Das begehrte Werk war allerdings schon einem anderen Kunden versprochen.
War Adams Ärger über den missglückten Handel tatsächlich so groß, dass er nachts ins Antiquariat einbrach, das Buch entwendete und den Buchhändler tötete? Das zumindest glaubt die Polizei um Kriminaloberrat Jochen Mohn (Stefan Rudolf).
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.