Mit Führungen und Vorträgen: 15 ungewöhnliche Orte am „Tag des offenen Denkmals“
Von der historischen Fähre auf dem Bodensee bis zum Eiskeller in Markgröningen: Diese Denkmäler erzählen spannende Geschichten aus Technik und Alltag.
Wer am „ Tag des offenen Denkmals “ in Baden-Württemberg auf Entdeckungstour geht, muss nicht zwingend vor einer Burg oder einem Schloss stehen.
Wie wäre es mit einem Atombunker unter einer Schule, einer historischen Fähre auf dem Bodensee oder einer ehemaligen Rechenmaschinenfabrik? Es öffnen auch Orte ihre Türen, an denen sonst niemand einfach vorbeischaut - und sie erzählen Geschichten über Technik, Alltag und die Menschen, die das Land geprägt haben.
Eine Auswahl: 1.
Ehemalige Tabakfabrik Karlsruhe-Grünwinkel Sie besteht aus Gebäuden unterschiedlicher Bauzeiten und dokumentiert die Entwicklung des Standorts als ehemalige Bau- und Kunsttischlerei sowie als Produktionsstätte für Rohtabak.
Die historischen Sheddachhallen in Sägezahnform und die Direktorenvilla von 1910/1911 sind nur bei Führungen zu sehen.
Sie zeigen den Wandel eines Industrieareals.
Wer sie sehen möchte, muss sich vorher anmelden.
2.
Bahnpost und Bunker am Karlsruher Hauptbahnhof Die Anlage verbindet zwei Infrastrukturen, die man an diesem Ort nicht unbedingt gemeinsam erwartet: die frühere Bahnpost und einen Schutzraum.
Das Denkmal ist ausschließlich im Rahmen einer Führung zugänglich.
Sie beginnt um 9.30 Uhr vor dem Eingang des Ibis-Hotels in der Poststraße.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
3.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.