DFB-Pokal 1. Runde: Spiel gedreht: Karlsruhe schlägt Münster im DFB-Pokal
Der KSC gerät gegen Münster zunächst in Rückstand, zeigt dann aber Moral.
Der Kapitän leitet die Wende ein.
Der Karlsruher SC ist beim SC Preußen Münster nach einem Rückstand noch in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen.
Die Zweitliga-Mannschaft von Trainer Maximilian Senft besiegte den Drittligisten mit 2:1 (0:1).
Vor 13.945 Zuschauern im ausverkauften Preußenstadion drehten Marvin Wanitzek (69.
Minute) und Sebastian Jung (81.) die Partie mit ihren Toren für den KSC.
Montell Ndikom (35.) hatte Münster zunächst in Führung geschossen.
Tief in der Nachspielzeit sah Münsters Samuel Althaus zudem die Rote Karte.
Ndikom bringt Münster per Flachschuss in Führung Die Gäste übernahmen zu Beginn die Kontrolle und hatten das Mittelfeld größtenteils im Griff.
Torgefahr strahlten die Karlsruher aber lange keine aus.
Die Partie spielte sich hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen ab.
Die erste wirkliche Torchance hatten die Preußen nach fast einer halben Stunde.
Charalambos Makridis scheiterte aus kurzer Distanz an KSC-Torwart Hans Bernat.
Die Aktion gab den Gastgebern Auftrieb.
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