England: Handwerker produziert aus Versehen Senfgas – und wird gefeuert
Beim Versuch, zwei ausgelaufene Chemikalien wegzuputzen, entstand in einem englischen Schwimmbad plötzlich Senfgas.
Jetzt wurde der zuständige Handwerker entlassen.
Ein Handwerker in England, der einen Chemieunfall in einem Universitätsschwimmbad verursacht hat, ist laut eines Gerichtsurteils zu Recht entlassen worden.
Sein Fehler: Bei Wartungsarbeiten hatte er versehentlich Senfgas erzeugt.
Damit war er verantwortlich für die Evakuierung des Schwimmbads und einer Turnhalle.
Das Arbeitsgericht von Watford wies seine Klage gegen die Kündigung daher ab.
Anthony B. war bei einer Handwerksfirma beschäftigt und für die Wartung des Schwimmbads an der Universität von Hertfordshire zuständig, wie die BBC berichtet.
Am 12.
Oktober 2024 ereignete sich der Vorfall, der ihn seinen Job kostete, wie das Gericht nun rechtskräftig bestätigt hat.
Ventil mit Holzkeil manipuliert In der Verhandlung wurde bekannt, dass Brown zunächst Wartungsarbeiten erledigte.
So füllte er routinemäßig Chemikalien nach und prüfte die Wasserqualität.
Dann sei er jedoch auf die Idee gekommen, das Ventil eines Chlorkanisters mit einem Holzkeil so zu manipulieren, dass fortlaufend Chlor in ein bereitstehendes Behältnis laufen konnte.
Anschließend habe er einen Anruf entgegengenommen und das Bad verlassen.
Als er zurückkehrte, war das Behältnis bereits übergelaufen.
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