Einschaltquoten: Maria Furtwängler beschert dem „Tatort“ ein starkes Comeback
Erfolgreiche Rückkehr aus der Sommerpause: Der erste „Tatort“ seit Mai fuhr am Sonntagabend mit 7,41 Millionen Zuschauern den Tagessieg ein.
Und die Zahlen könnten sogar noch besser werden.
Mehr als vier Monate mussten die Fans der ARD-Krimireihe warten, am Sonntagabend war es so weit: Im Ersten lief ein neuer „ Tatort “.
Zum Auftakt ermittelte die von Maria Furtwängler gespielte Kommissarin Charlotte Lindholm in einem Dorf für Demenzkranke, in dem möglicherweise ein Serienmörder lebt.
Die Zuschauer scheinen darauf gewartet zu haben: „König in Geld“, den ersten Fall nach der langen Sommerpause, wollten 7,41 Millionen Menschen ab drei Jahren sehen.
Das entspricht einer Einschaltquote von hervorragenden 30,7 Prozent.
Die absolute Zahl dürfte sogar noch etwas höher sein: Erstmals seit dieser Saison gibt es den „Tatort“ bereits zwei Tage vorher in der ARD-Mediathek zu sehen.
Ungeduldige müssen also nicht mehr bis Sonntag um 20.15 Uhr warten, wenn sie den neuen Fall sehen wollen.
Die absoluten Zahlen dürften für den Furtwängler ‑„Tatort“ deswegen noch ein Stück höher liegen.
Denn die Mediatheken- und Streaming-Abrufe werden nach drei Tagen vorläufig und dann nach acht Tagen endgültig in die erweiterten Einschaltquoten eingerechnet.
Erst dann kann man also den Wert genau beziffern.
Der „Tatort“ gewinnt in allen Altersgruppen Auch in der jüngeren Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen holte der ARD -Krimi den Tagessieg: In diesem Segment schalteten 0,85 Millionen Menschen ein, das entspricht einem Marktanteil von 18,1 Prozent.
Die Konkurrenz fiel dagegen stark ab: Die ZDF-Schmonzette „Bloß nicht Liebe“ kam im Gesamtpublikum auf lediglich 3,12 Millionen Zuschauer, was einer Quote von 12,9 Prozent entspricht.
Auch die Privatsender rangierten dahinter.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.