Wissenschaftspreis: Zukunftspreis: Energiespeicher, Chip und Intensiv-Therapie
Drei Projekte aus Bayern und Baden-Württemberg gehen ins Rennen um den Deutschen Zukunftspreis 2026.
Was ihre Technologien für Medizin, Energiewende und Digitalisierung leisten können.
Ein intelligenter Energiespeicher , Technik für hocheffiziente Mikrochips und neue Behandlungschancen für Intensivpatienten: Diese Innovationen sind in diesem Jahr für den Deutschen Zukunftspreis nominiert.
Die drei Projekte aus Bayern und Baden-Württemberg betreffen damit wichtige Zukunftsthemen und sind bereits marktreif.
Am Mittwoch wurden sie im Deutschen Museum in München vorgestellt.
Wer den mit 250.000 Euro dotierten Preis erhält, entscheidet eine Jury am 18.
November.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird ihn dann in Berlin überreichen.
Doch schon die Nominierung für den renommierten Wissenschaftspreis gilt als Auszeichnung, Reversibles Brennstoffzellenkraftwerk Wind und Photovoltaik liefern immer mehr Strom , gleichzeitig schwankt die Erzeugung stark.
Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben deshalb ein reversibles Brennstoffzellenkraftwerk entwickelt.
Es kann bei Bedarf Strom aus Biogas, Erdgas oder Wasserstoff erzeugen und bei einem Überangebot an Wind- und Solarstrom umgekehrt Wasserstoff oder synthetisches Methan herstellen.
Energie lässt sich damit langfristig im bestehenden Gasnetz speichern und später wieder zur Stromerzeugung nutzen.
Die Technologie führte 2022 zur Ausgründung des Unternehmens Reverion.
Erste Anlagen dieses Unternehmens sind bereits kommerziell im Einsatz.
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