NRW-Regierungschef: Als Vater tut Hendrik Wüst alles für seine Tochter
Durchsetzungsstark in der Politik, nachgiebig zu Hause: Hendrik Wüst gibt zu, dass ihn seine Tochter selbst an vollen Arbeitstagen immer zum Spielen überreden kann.
Sind etwa auch Politiker nur Menschen – und manchmal auch nur Väter? Im Umgang mit seinen kleinen Töchtern schafft es Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst jedenfalls offenbar nicht, so streng zu sein wie in der Politik.
Als der CDU-Politiker beim „Ständehaus-Treff“ der „Rheinischen Post“ gefragt wurde, ob er privat diszipliniert durchgreifen könne oder „eher so ein weicher Vater“ sei, gestand der 51-Jährige: „Ach Gott, ich bin Wachs in den Händen meiner Fünfjährigen – ist doch klar.“ Jeder, der eine Tochter habe, wisse, wie das sei.
Hendrik Wüst trennt Privates und Berufliches Erst am Vortag habe er beispielsweise eigentlich überhaupt gar keine Zeit gehabt, sich dann aber doch bereitwillig breitschlagen lassen, noch eine Runde mit Plastik-Bausteinen zu spielen.
Was sein muss, muss sein.
Er lege Wert darauf, den beruflichen und den familiären Hendrik Wüst voneinander zu trennen, so der NRW-Regierungschef, und würde sich wünschen, das zukünftig noch besser zu schaffen.
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