Wiesn-Preise ziehen wieder an: So teuer ist ein Familienbesuch auf dem Oktoberfest 2026 – und so lässt sich sparen
Ein Oktoberfestbesuch kann ins Geld gehen, besonders für Familien.
Er muss es aber nicht.
Eine Beispiel-Rechnung zeigt, dass es vor allem darauf ankommt, wo gegessen und getrunken wird und mit welchen Fahrgeschäften gefahren wird.
Die Preis-Unterschiede sind deutlich.
"O zapft is!", heißt es am 19.
September: Dann öffnet das 191.
Oktoberfest seine Pforten.
Bis zum 4.
Oktober werden rund sechs Millionen Besucherinnen und Besucher beim weltgrößten Volksfest auf der Münchner Theresienwiese erwartet.
Im Vergleich zur letzten Wiesn werden sie etwas tiefer in die Tasche greifen müssen.
Traditionell steigen jedes Jahr nicht nur die Bierpreise, sondern auch die Preise fürs Essen und für viele der Fahrgeschäfte.
Die meisten Wirte haben ihre Speisekarten schon veröffentlicht.
Es zeigt sich, dass ein Familienbesuch besonders ins Geld gehen kann.
Doch es gibt für Familien auch Möglichkeiten, Geld zu sparen.
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