Trauer: Sandra Bullock spricht erstmals über Tod ihres Partners
Er war die „Liebe ihres Lebens“: 2023 verlor Sandra Bullock ihren Partner.
Seine ALS‑Erkrankung hatten das Paar geheim gehalten.
Die Schauspielerin fühlte sich deshalb oft allein.
Fast drei Jahre nach dem Tod ihres langjährigen Partners Bryan Randall spricht Sandra Bullock erstmals ausführlich über die schwere Zeit vor und nach seinem Tod.
In einem Auftritt im Podcast „SmartLess“ erzählt die Schauspielerin, wie sie Randall während seiner geheim gehaltenen ALS‑Erkrankung begleitete – und warum sie sich dabei lange vollkommen allein fühlte.
Randall starb am 5.
August 2023 im Alter von 57 Jahren.
Zuvor hatte er drei Jahre lang mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) gelebt, einer unheilbaren neurodegenerativen Erkrankung, die Nervenzellen angreift und im Verlauf zu fortschreitender Muskelschwäche führt.
Die Diagnose war zu Lebzeiten nur wenigen Menschen bekannt.
Sandra Bullock folgte seinem Wunsch Der Grund für Bullocks Schweigen war vor allem Randalls eigener Wunsch.
Er habe sie gebeten, seine Erkrankung nicht öffentlich zu machen.
Bullock habe seine Entscheidung respektiert – doch für sie hatte dies einen hohen emotionalen Preis. „Er hat mich gebeten, es nicht zu erzählen“, berichtet die Schauspielerin im Podcast.
Sie habe verstanden, warum er das wollte.
Gleichzeitig habe sie die Situation „isoliert“ erlebt.
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