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Menowin Fröhlich im Steckbrief - Doppelter DSDS-Finalist und neunfacher Vater

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Menowin Fröhlich im Steckbrief - Doppelter DSDS-Finalist und neunfacher Vater

Sein Werdegang ist vieles, aber mit Sicherheit nicht langweilig. Menowin Fröhlich hat eine bewegte Karriere voller Höhen und Tiefen hinter sich. Mit seinem Gesangstalent sang er sich bei DSDS erst 2005, dann 2010 in die Herzen des Publikums. Und 2026 kehrte er auf die Bühne zurück, die ihn einst berühmt gemacht hatte. Doch privat geriet sein Leben öfter mal aus der Spur.

Wie Menowin Fröhlich der Durchbruch bei DSDS gelang und was er heute macht, erfahren Sie hier.

Menowin Fröhlichs Karriere als Sänger begann 1998 mit der Gründung der Band V9. Er und seine Freunde gewannen bei einem Talentwettbewerb ihre erste professionelle Plattenaufnahme.

In den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit geriet Fröhlich jedoch erst 2005 durch seine Teilnahme an der TV-Castingshow „ Deutschland sucht den Superstar “. Nachdem er sich gegen zahlreiche Konkurrenten durchgesetzt hatte und in die Runde der Top 20 einzog, musste er seine Teilnahme vorzeitig abbrechen. Der Grund: Menowin Fröhlich wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrugs verhaftet, wofür er schließlich zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt wurde.

Die Verurteilung kostete den Sänger seinen guten Ruf, doch seine unvergleichliche Stimme blieb ihm erhalten. Zu seinem Glück: 2010 folgte der zweite sehr erfolgreiche Anlauf bei DSDS. Als klarer Favorit schaffte er es bis ins Finale. Zum Sieg reichte es trotzdem nicht. Doch auch davon ließ der neunfache Familienvater sich nicht unterkriegen. 2011 veröffentlichte Fröhlich den erfolgreichsten Song seiner bisherigen Karriere. Mit der Single „If You Stayed“ erreichte er Platz 21 der deutschen Charts. Anschließend wartete das nächste große Karrierehighlight auf den DSDS-Skandalstar: Sein erstes Soloalbum „White Chocolate“ landete kurz nach Veröffentlichung auf Platz 11 der deutschen Musikcharts.

2026 sorgte Menowin Fröhlich wieder für DSDS-Wirbel: Eigentlich war er nur als Begleitung seiner Tochter beim Casting dabei. Doch dann griff er selbst zum Mikrofon. Dieter Bohlen war begeistert und Menowin bekam eine neue Chance. Sein Comeback wurde schnell zum Gesprächsthema der Staffel. Im großen Finale setzte er sich mit 56,52 Prozent der Zuschauerstimmen gegen die Konkurrenz durch und wurde damit zum neuen „Superstar 2026“ gekürt . Mit dem Sieg gewann er einen Plattenvertrag plus 100.000 Euro.

Kurz vor seinem Sieg im Mai veröffentlichte er mit dem Berliner Plattenlabel „Embassy of Music“ den Siegersong „Mercy On Me“. Weitere Songs gab es jedoch nicht. Auch an Unterstützung habe es ihm gefehlt, sodass Menowin und „Embassy of Music“ mittlerweile getrennte Wege gehen . Für die Zukunft hat der DSDS-Sieger im Dezember 20 Shows im Erfurter Weihnachtszirkus geplant. Außerdem soll ein Song mit seinem Großcousin Sido (45) erscheinen.

Trotz oder vielleicht auch wegen seines Erfolges griff der Sänger immer wieder zu Drogen. In einem Interview mit BILD gestand Menowin Fröhlich seine Suchtprobleme im Zusammenhang mit Kokain und Alkohol, die ihn auch immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz geraten ließen.

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