„Club der roten Bänder - Die neue Generation“: Diese Themen behandelt die Neuauflage
Der „Club der roten Bänder“ ist zurück: Die Neuauflage erzählt von fünf Jugendlichen, schweren Schicksalen und besonderen Freundschaften.
Die Geschichten sind neu, die Emotionen bleiben: Mit „Club der roten Bänder - Die neue Generation“ startet Ende August eine neue Generation der beliebten Krankenhausserie.
Im Mittelpunkt stehen fünf Jugendliche, die mit Krankheiten und psychischen Belastungen umgehen müssen - und dabei eine besondere Freundschaft entwickeln.
Psychische Erkrankungen stärker im Fokus Neben schweren körperlichen Erkrankungen rücken in der neuen Serie insbesondere psychische Belastungen in den Mittelpunkt.
Eine der Figuren lebt mit einer bipolaren Störung, eine andere kämpft mit Angstzuständen und der ständigen Sorge vor Kontrollverlust.
Auch Themen wie Queerness und unterschiedliche Sexualitäten sollen eine größere Rolle spielen.
Schauspielerin Greta Krämer verkörpert Charlie, eine 17-Jährige mit bipolarer Erkrankung.
Für die Rolle setzte sie sich intensiv mit dem Krankheitsbild auseinander und sprach unter anderem mit Betroffenen sowie Therapeutinnen und Therapeuten.
Wichtig sei ihr gewesen, Charlie nicht auf ihre Diagnose zu reduzieren.
Zwischen Verzweiflung und Leichtigkeit Trotz der schweren Themen soll die Serie nicht ausschließlich bedrückend sein.
Die neuen Darsteller beschreiben die Geschichten als Mischung aus emotionalen, traurigen und humorvollen Momenten.
Mariama Jobe, die Nora spielt, spricht in einer Pressemitteilung von einem emotionalen „Rollercoaster“: Auf große Verzweiflung könne unmittelbar wieder Hoffnung folgen.
Auch Freundschaft, Liebe und Leichtigkeit bekommen ihren Platz.
Die Jugendlichen sollen nicht nur über ihre Krankheiten definiert werden, sondern sie vor allem als junge Menschen mit eigenen Wünschen, Ängsten und Beziehungen zeigen.
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