Eichenprozessionsspinner: Gefahr in Parks und Wäldern: Vorsicht, wenn Sie diesen Beutel sehen
Ihre Raupen können gefährlich werden: Wer Eichenprozessionsspinner entdeckt, sollte Abstand halten.
So bemerkt man die Tiere und so kann man sich schützen.
Warm und trocken: Diese Witterung liebt der Eichenprozessionsspinner.
Er ist ein Nachtfalter, der in seinem Raupen -Stadium giftige Brennhaare ausbildet.
Diese können bei Menschen allergische Reaktionen auslösen und sind auch für Tiere wie Hunde riskant.
Es ist also Vorsicht geboten: Wenn man die charakteristischen haarigen Nester der Raupe sieht, sollte man Abstand halten.
Auf keinen Fall die Nester selbst entfernen.
Wer diese Tiere in seinem Garten entdeckt, muss den Befall zwar nicht melden.
Es kann aber ratsam sein, Sichtungen dem örtlichen Förster mitzuteilen.
Die Raupen siedeln ausschließlich an Eichen.
Brennhaare des Eichenprozessionsspinners sind kaum zu sehen Ihre Brennhaare , die ein Nesselgift enthalten, sind sehr fein und nahezu unsichtbar.
Sie verbreiten sich auch durch die Luft, weshalb die Gefahr besteht, dass man sie einatmet.
Der giftige Stoff, das Thaumetopoein, kann Hautreizungen und Atemwegsprobleme auslösen.
Auch die Augen können davon brennen.
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