Erster Test: Skoda Epiq - Ist der Epiq ein echter Schnäppchen-Stromer?
Elektro-Skoda für unter 26.000 Euro! Der neue Epiq startet bei 25.900 Euro und wird damit eines der günstigsten Elektroautos der Marke.
Doch die Basis ist mager: 115 PS, 37-kWh-Akku, 310 Kilometer WLTP-Reichweite und maximal 150 km/h. Am Schnelllader sind zudem nur 50 kW möglich.
Interessanter wird der Epiq 55 ab 32.100 Euro. BILD fuhr die limitierte First Edition für 38.950 Euro.
Deren Elektromotor schickt 211 PS und 290 Nm an die Vorderräder. Tempo 100 steht nach 7,1 Sekunden an, maximal sind 160 km/h drin.
Der 52-kWh-Akku ermöglicht laut Skoda bis zu 441 Kilometer Reichweite. Mit maximal 105 kW dauert das Laden von zehn auf 80 Prozent 24 Minuten.
Die Überraschung: Der knapp 1,7 Tonnen schwere Epiq fährt erstaunlich erwachsen. Das Fahrwerk ist komfortabel und trotzdem agil, die Lenkung direkt und rückmeldungsfreudig. Auch die Bremse überzeugt mit natürlichem Pedalgefühl.
Auf unserer ersten Tour zeigte der Bordcomputer sogar nur 12 kWh/100 km an – wobei die Alpenroute dem Verbrauch geholfen haben dürfte.
Episch? Nein. Epiq? Auf jeden Fall. Der kleine Skoda fährt erstaunlich erwachsen, bietet viel Platz und glänzt mit einem hervorragenden Fahrwerk. Beim Preis gilt allerdings: Wirklich interessant wird der Epiq erst jenseits der 30.000 Euro.
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.