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Kampf gegen illegalen Müll: Hohe Bußen drohen: In dieser Stadt steht Deutschlands erster Müllblitzer

Stern ·
Kampf gegen illegalen Müll: Hohe Bußen drohen: In dieser Stadt steht Deutschlands erster Müllblitzer

Im hessischen Bad Nauheim wird man nicht nur geblitzt, wenn man zu schnell fährt.

Ab sofort kann das auch passieren, wenn man Müll nicht ordnungsgemäß entsorgt.

Möglich machen das Deutschlands erste Wildmüllblitzer, die mit KI Verstöße erkennen und aufzeichnen.

Ertappten droht ein hohes Bußgeld.

Die Stadt Bad Nauheim im Herzen von Hessen geht jetzt im Kampf gegen illegale Müllablagerungen einen ungewöhnlichen Weg.

Seit Ende August stehen in der Stadt mehrere Wildmüllblitzer.

Diese sollen das illegale Entsorgen von Müll mithilfe von KI erkennen und dokumentieren.

Werden Müllsünder erwischt, drohen ihnen laut Stadt Bad Nauheim ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro und die Kosten für die Entsorgung.

Das kann sich schnell zu einem vierstelligen Betrag anhäufen.

KI erkennt selbstständig illegale Müllentsorgung und löst aus Die Wildmüllblitzer hängen an Ampeln, stehen vor Werkstoffhöfen oder werden nahe Glascontainern platziert und sollen der Stadt dabei helfen, die Verursacher für die entstehenden Kosten zur Verantwortung zu ziehen.

Möglich wird das durch den Einsatz von KI.

Kameras und automatische Bilderkennung prüfen, ob es sich um eine illegale Entsorgung von Müll handelt, wie etwa das Ablegen von Müllsäcken.

Wird ein solcher Vorgang erkannt, wird zur Sicherung eines solchen Verdachtsfalls eine Bildsequenz aufgenommen.

Geschulte und autorisierte Mitarbeiter entscheiden dann, ob ein Vergehen vorliegt und dieses einer Person zugeordnet werden kann.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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