Rückschlag auf Transfermarkt - Darum holt Energie keinen Neuen mehr
Bis Dienstagabend hat Energie Cottbus alles versucht, um nach dem Saisonstart (ein Sieg, zwei Niederlagen, dazu Aus im DFB-Pokal) die Mannschaft doch noch für die 2. Liga verstärken zu können. Doch mit Ablauf der Transferfrist kam kein weiterer Neuzugang zum Zweitliga-Aufsteiger.
Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61): „Der Verein hat extrem viel möglich gemacht und war auch bereit, deutlich mehr Risiko zu gehen. Und dennoch waren für uns auf dem aktuellen Markt die Dinge schlichtweg nicht darstellbar. Sodass wir jetzt zum Ende dieser Transferphase keinen weiteren Spieler dazugeholt haben. Nichtsdestotrotz halten wir weiterhin die Augen offen, ob sich eventuell bei vertragslosen Spielern das eine oder andere ergeben kann.“
Präsident Sebastian Lemke: „Wir haben immer gesagt, dass wir das möglich machen werden, was möglich ist. Kalkulierbares Risiko, aber nicht zu derartigen Bedingungen, die sich in diesem Sommer gezeigt haben. Dazu haben wir eine zu große Verantwortung dem Verein gegenüber. Jetzt gilt es, aus der Situation etwas Großes zu machen, noch enger zusammenzurücken und das Ganze hier noch mehr zu unterstützen, als es bisher schon wird.“
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